Die Geschichte ist rasant. 2009 fand an der Bergstation der Gondelbahn „Flying Mozart“ in Wagrain im Salzburger Land das erste Turnier als Variante des Beachvolleyballs statt. Die Idee zog rasch Kreise. Längst ist der neue Wintersport von der Internationalen Volleyball-Federation (FIVB) anerkannt. Die erste Europameisterschaft hat 2018 in Wagrain stattgefunden. Mittlerweile gibt es weltweit Teams und Tunierreihen.

Deutsche Meisterschaft in Oberstaufen

Am 7./8. März sucht der Deutsche Volleyball-Verband in Oberstaufen bereits zum dritten Mal seine nationalen Champions. Anfang Februar startet in Armenien die Turnierreihe des Europäischen Volleyball-Verbandes, die am 12. April in St. Anton endet. Mitte Januar präsentierte sich der neue Trendsport mit dem Snow-Volleyball Festival im Rahmen der Olympischen Jugendspiele im Herzen von Lausanne. 2018 geschah dies bereits bei den Olympischen Winterspielen im österreichischen Quartier. 2022 soll es in Peking Demonstrationssportart sein, 2026 zum olympischen Programm gehören, so die Pläne der FIVB. Klappt es, wäre Volleyball als erste Sportart sowohl bei Winter- als auch bei Sommerspielen präsent.

Regel ähneln dem Beach-Volleyball

Um für die kalten und glatten Bedingungen gerüstet zu sein, tragen die Spieler Thermokleidung und Fußballschuhe mit Stollen. Ein Team besteht aus drei Spielern und einem Ersatzspieler. Zweimal darf pro Satz ausgewechselt werden. Ansonsten ähneln die Regeln der Beach-Variante. Ein Satz endet allerdings schon nach 15 Punkten, im Sand sind es 21. Zudem zählt ein getroffener Block nicht als eine der drei statthaften Ballberührungen. Der Ball ist aus wasserbeständigem Material, und die Schneedecke sollte mindestens 30 Zentimeter dick sein.

Hier geht's zu den Betway Volleyball Wetten.