Unsere Vierfach-Wette bringt dir 11,84 mit diesen Tipps für die Nations League am Freitag!
Luxemburg gewinnt oder spielt Remis gegen Weißrussland (19:45) {ODDS:318122817:2,20}
Durch die Siege gegen Moldau und San Marino mit einer Torausbeute von 7:0 hat Luxemburg in der letzten Länderspielpause die Spitze ihrer Nations League Gruppe erklommen. Sechs ihrer letzten acht Spiele haben die Luxemburger gewonnen, nur zwei Spiele gingen in den letzten 12 Partien verloren – darunter war auch ein Sieg gegen Weißrussland und torlose Unentschieden gegen Senegal und Frankreich.
Sie sollten eine Niederlage gegen Weißrussland zu vermeiden wissen. Der einzige Sieg der Weißrussen in den letzten vier Spielen gelang gegen San Marino.
Belgien schlägt die Schweiz (19:45) {ODDS:318109912:1,45}
Belgien schlug zuletzt Schottland 4:0 und Island 3:0, was bedeutet, dass die Belgier nun 22 ihrer letzten 28 Matches gewonnen haben. Nur ein Spiel musste das Team von Roberto Martinez verloren geben – und zwar das WM Halbfinale gegen den späteren Weltmeister Frankreich.
Die Schweiz unterlag einem England-Team, das gespickt war mit vielen Spielern, zuletzt 1:0, was bereits die zweite Niederlage in drei Spielen war.
Finnland schlägt Estland (19:45) {ODDS:318118002:2,15}
Die Finnen sind mit Siegen gegen Ungarn und Estland perfekt in die Nations League gestartet. In den letzten 12 Spielen konnten sie acht gewinnen und verloren nur eines.
Es sollte sich lohnen, auf Finnland zu setzen – zumal der Gegner aus Estland zuletzt vier Spiele hintereinander verloren hat und nur eines der letzten neun Spielen für sich entscheiden konnte.
Griechenland gewinnt gegen Ungarn (19:45) {ODDS:318118495:1,72}
Der 2:1 Sieg Ungarns gegen Griechenland beendete eine Negativserie von fünf Spielen, von denen vier verloren wurden. Fünf ihrer letzten sechs Auswärtsspiele hat Ungarn verloren, unter anderem gegen Andorra und Luxemburg.
Vor der Niederlage gegen Ungarn hat Griechenland Estland 1:0 schlagen können. In den letzten sechs Heimspielen gingen die Griechen nur gegen die Schweiz und Belgien als Verlierer vom Platz.






