Wir erinnern uns: Am 1. Dezember 2018 schickte Deontay Wilder den englischen Herausforderer Tyson Fury im Staples Center in Los Angeles zweimal auf die Bretter. Dank seiner eigentlichen Überlegenheit im Kampf rettete sich Fury in ein Unentschieden, was zu kontroversen Diskussionen führte. Nun werden in der MGM Grand Garden Arena in Las Vegas am Sonntagmorgen gegen 5 Uhr deutscher Zeit die Karten neu verteilt In der Zwischenzeit hat Wilder seinen WBC-Titel zweimal verteidigt. Der Champion knockte Dominic Breazeale in der ersten und Luis Ortiz in der siebten Runde aus. Geht es nach Tyson Fury, dann geht Deontay Wilder nun selbst K.o. . Dafür hat er extra seine Taktik geändert und seinen Trainer gewechselt.

Größeres Risiko von Tyson Fury

Denn Tyson Fury möchte gegen den „Bronze Bomber“ mehr ins Risiko gehen. Während sein alter Coach Ben Davison eine defensivere Strategie gegen die gefürchtete Schlagkraft von Wilder bevorzugte, soll der neue Coach Sugar Hill Steward an der Risikoschraube drehen. „Je größer das Risiko, desto größer die Belohnung“, lautet die Formel von Tyson Fury vor dem Duell der beiden Linksausleger. Der US-Amerikaner Deontay Wilder hat in seiner Profikarrieren bislang 43 Kämpfe bestritten und davon 42 gewonnen (41 vorzeitig). Seit 2015 trägt er den Gürtel des WBC-Weltmeisters im Schwergewicht. Nur das Remis gegen „Gypsy King“ Fury hat seine Siegesserie unterbrochen. Tyson Fury blickt auf 30 Profikämpfe, von denen er 29 gewann.

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