Die Vorfreude wächst: Dienstag startet die Gruppenphase der Champions League.
Ob nun Cristiano Ronaldo oder Lionel Messi, Neymar oder Eden Hazard, Mohamed Salah oder Philippe Coutinho – alle Superstars des Weltfußballs träumen davon, das Finale am 30. Mai im Atatürk-Olympiastadion von Istanbul zu erreichen und dort den Pokal in die Höhe zu strecken.
Liverpool, Manchester City & Co.: Die Favoriten
Der FC Liverpool ist als Titelverteidiger der Favorit Nummer 1. Der Kader hat sich gegenüber der vergangenen Saison kaum verändert. Mickrige 1,9 Millionen Euro wurden auf dem Transfermarkt ausgegeben. „Unsere Mannschaft ist sehr gut, wir haben viel in sie investiert. Damit müssen wir jetzt arbeiten“, sagte Trainer Jürgen Klopp. Das Prunkstück der Mannschaft bleibt das Offensiv-Trio mit Sadio Mane, Roberto Firmino und Mohamed Salah.
Auch Manchester City zählt jedes Jahr zu den Titelfavoriten. In den vergangenen beiden Spielzeiten scheiterte die Mannschaft von Trainer Pep Guardiola allerdings jeweils im Halbfinale an einem englischen Ligakonkurrenten. In der Sommerpause wurden nun 168 Millionen Euro in Neuzugänge investiert. Teuerster Transfer war der Mittelfeldspieler Rodri, der für 70 Millionen Euro von Atletico Madrid kam.
Auch die spanischen Vereine Real Madrid und FC Barcelona, der französische Top-Verein Paris Saint-Germain und der deutsche Rekordmeister FC Bayern München zählen zu den Titelanwärtern.
Das Topspiel des ersten Spieltags: Borussia Dortmund vs. FC Barcelona
Das Duell zwischen Borussia Dortmund und dem FC Barcelona am Dienstagabend (21 Uhr) ist das Topspiel des ersten Spieltags. Die Katalanen leiden allerdings unter dem verletzungsbedingten Ausfall von Lionel Messi, der aufgrund einer Fußverletzung in dieser Saison noch kein Pflichtspiel bestreiten konnte und wahrscheinlich auch gegen Dortmund fehlen wird. Der FC Barcelona startete mit einer Niederlage gegen Athletic Bilbao in die Saison, holte danach aber sieben Punkte aus drei Spielen. Samstag gelang ein 5:2 gegen den FC Valencia.
Die Offensive um Neuzugang Antoine Griezmann ist mit zwölf Toren aus den letzten drei Spielen in Fahrt gekommen. Dafür schwächelt die Abwehr: Sieben Gegentore in vier Ligaspielen sind nicht der Anspruch von „Barca“.
Borussia Dortmund hat sich mit dem 4:0 gegen Bayer Leverkusen stark aus der Länderspielpause zurückgemeldet. „Wir haben keine großen Fehler gemacht“, lobte Trainer Lucien Favre. „So müssen wir weitermachen. Es ist wichtig, zu Null zu spielen. Wir können Ballbesitzfußball, wir können aber auch Konterspiel.“ Letzteres dürfte gegen den FC Barcelona von besonderer Bedeutung sein.
Bayern, Leipzig & Leverkusen: Weitere Spiele mit deutscher Beteiligung
RB Leipzig startet ebenfalls am Dienstagabend (21 Uhr) in die Champions League und bestreitet ein Auswärtsspiel bei dem portugiesischen Top-Verein Benfica Lissabon. Das 1:1 gegen den FC Bayern München vom Samstagabend dürfte Leipzig Selbstvertrauen gegeben haben. Die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann ist derzeit Tabellenführer der Bundesliga.
Mittwoch treten die übrigen beiden deutschen Vereine an. Für den FC Bayern München dürfte das Heimspiel gegen den serbischen Meister Roter Stern Belgrad (21 Uhr) eine machbare Aufgabe sein. Bayer 04 Leverkusen bestreitet zur gleichen Zeit ein Heimspiel gegen den russischen Top-Verein Lokomotive Moskau.
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