Die Gruppenphase der Europa League ist überstanden: 24 Teams haben sich durchgesetzt. Mit den acht Gruppendritten aus der Champions League bestreiten sie nun das Sechzehntelfinale. Dabei sind auch Bayer Leverkusen, Eintracht Frankfurt und VfL Wolfsburg.
Die dicksten Brocken müssen die deutschen Mannschaften auf dem Weg ins Achtelfinale nicht aus dem Weg räumen. Das wären wohl Ajax Amsterdam, FC Arsenal, Inter Mailand, Manchester United und der Rekordsieger FC Sevilla gewesen. Dass aber auch vermeintlich lösbare Aufgaben in der Europa League nicht immer solche sind, hat in der Gruppenphase Borussia Mönchengladbach gegen Istanbul Basaksehir schmerzlich erfahren müssen. Auch die Widersacher von Bayer Leverkusen, Eintracht Frankfurt und den VfL Wolfsburg in der 1. Runde der K.-o-Phase gehören keineswegs zur Kategorie „leichte Gegner“. Im Gegenteil: Sie haben schwere Aufgaben vor der Brust. So bekommen es die Eintracht {ODDS:513642305:11/8} mit RB Salzburg zu tun, die in der Champions League nur knapp am FC Liverpool und dem SSC Neapel gescheitert sind. Bayer Leverkusen {ODDS:513640264:17/20} trifft dagegen auf den FC Porto, den Champions-League-Sieger von 2004 und Europa-League-Sieger von 2011. Ein schweres Los für die Werkself. Der VfL Wolfsburg hatte dagegen Losglück. Die Wölfe {ODDS:513646860:19/40} treffen auf Malmö FF. Der größte internationale Erfolg des schwedischen Rekordmeisters liegt nunmehr 40 Jahre zurück: Die Schweden verloren 1979 das Finale im Europapokal der Landesmeister gegen Nottingham Forest mit 0:1-Toren.
Die Spiele der 1. Runde der K.-o-Phase im Überblick:
Wolverhampton – Espanyol Barcelona
Sporting Lissabon – Istanbul Basaksehir
FC Getafe – Ajax Amsterdam
Bayer Leverkusen – FC Porto
FC Kopenhagen – Celtic Glasgow
Apoel Nikosia – FC Basel
CFR Cluj – FC Sevilla
Olympiacos Piräus – FC Arsenal
AZ Alkmaar – Linzer ASK
FC Brügge – Manchester United
Ludogorets Rasgrad – Inter Mailand
Eintracht Frankfurt – RB Salzburg
Schachtor Donezk – Benfica Lissabon
VfL Wolfsburg – Malmö FF
AS Rom – KAA Gent
Glasgow Rangers – Sporting Braga
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