{"id":93666,"date":"2021-11-01T12:08:24","date_gmt":"2021-11-01T12:08:24","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.betway.com\/tennis-de\/mentaler-druck-und-stress-wie-es-tennisprofis-gelingt-die-richtige-balance-zu-finden\/"},"modified":"2023-12-15T09:35:41","modified_gmt":"2023-12-15T09:35:41","slug":"mentaler-druck-und-stress-wie-es-tennisprofis-gelingt-die-richtige-balance-zu-finden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/tennis-de\/mentaler-druck-und-stress-wie-es-tennisprofis-gelingt-die-richtige-balance-zu-finden\/","title":{"rendered":"Mentaler Druck und Stress: Wie es Tennisprofis gelingt, die richtige Balance zu finden"},"content":{"rendered":"","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":0,"featured_media":48748,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[557],"tags":[],"class_list":["post-93666","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-tennis-de"],"acf":{"brief_description":"Vor den ATP-Finals in Turin spricht die Tenniswelt \u00fcber das Thema psychische Belastung der Profis. Betway Sportwetten hat mit Experten dar\u00fcber gesprochen, warum die Diskussion so wichtig ist, welche Chancen sie bietet und warum genau jetzt die Zeit f\u00fcr eine gesellschaftliche Revolution gekommen ist.","auto_update_sportal365":true,"main_image":48749,"authors":[91286],"properties":{"ads_enabled":true,"adult_content":false,"important":false,"live":false},"live_url":"","type_of_redirect":"permanent","body":[{"acf_fc_layout":"editor_block","content":"<p>In keiner anderen Sportart ist das Thema mentaler Druck derzeit so pr\u00e4sent wie im Tennis. Sp\u00e4testens seitdem sich die vierfache Grand-Slam-Siegerin Naomi Osaka aufgrund ihres mentalen Gesundheitszustandes w\u00e4hrend der French Open dieses Jahres freiwillig vom Turnier zur\u00fcckgezogen hatte und im Anschluss nicht nach Wimbledon gereist war, ging ein Ruck durch die Tenniswelt. Osaka sprach \u00f6ffentlich \u00fcber ihre Depression und sch\u00e4rfte damit auf globaler Ebene das Bewusstsein f\u00fcr die Bedeutung der psychischen Gesundheit. Daf\u00fcr erhielt die 24-j\u00e4hrige Japanerin viel Zuspruch \u2013 von Fans, Medien und unz\u00e4hligen anderen Tennisprofis.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzliche Aufmerksamkeit hat das Thema mentaler Druck im Profitennis durch die Netflix-Doku-Serie \u201eUntold\u201c bekommen. In der Episode \u201eBreaking Point\u201c schildert der ehemalige Spitzensportler Mardy Fish seine Erfahrungen aus dem Jahr 2012: Damals hatte Fish vor dem gr\u00f6\u00dften Spiel seiner Karriere gestanden. Im Achtelfinale der US Open wartete Roger Federer auf den US-Amerikaner. Bereits auf der Autofahrt zur Anlage bemerkte Fishs Ehefrau Stacey jedoch, dass sich ihr Ehemann anders verhielt. Schlussendlich entschied sich Fish, auf das Match gegen Federer zu verzichten und nicht anzutreten. Anschlie\u00dfend st\u00fcrzte er in ein tiefes mentales Loch, aus dem er erst nach vielen Jahren therapeutischer Unterst\u00fctzung wieder herauskam. Betway <a href=\"https:\/\/betway.com\/de\/sports\">Sportwetten<\/a> hat sich genauer mit dem Thema der psychischen Belastung in Tennis befasst.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Osaka und Fish sind keine Einzelf\u00e4lle<\/strong><\/p>\n<p>Die Beispiele Osaka und Fish sind keine Einzelf\u00e4lle. An dieser Stelle ist es wichtig zu erw\u00e4hnen, dass in den vergangenen Monaten und Jahren viele weitere prominente Tennisspieler und Tennisspielerinnen ihre psychischen Probleme \u00f6ffentlich thematisiert hatten. Doch die Beispiele Osaka und Fish konnte niemand mehr wegh\u00f6ren und sich dem Thema verschlie\u00dfen. Es ist gut, dass daraus ein nachhaltiger, \u00f6ffentlicher Diskurs entstanden ist. Diese Ansicht teilt auch Marc-Kevin Goellner. Als ehemaliger Tennisprofi kennt sich der 51-J\u00e4hrige bestens mit der psychischen Belastung der Spitzensportler und Spitzensportlerinnen aus: \u201eMentaler Druck entsteht bei Tennisprofis h\u00e4ufig dadurch, dass sie ihren eigenen Erwartungen nicht gerecht werden und so St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck in einen negativen Gedankenstrudel geraten.\u201c<\/p>\n<p>Goellner wei\u00df, wovon er spricht. In den Neunzigerjahren stand er zwischenzeitlich auf Platz 26 der Tennis-Weltrangliste. 1993 besiegte er auf dem Sand von Nizza erst Stefan Edberg und fertigte in einem furiosen Finale anschlie\u00dfend den gro\u00dfen Ivan Lendl ab. Im selben Jahr erreichte er das Finale der French Open im Doppel und gewann mit dem deutschen Team den David Cup. Das ist die eine Seite der Medaille. Doch Goellner hat auch die Kehrseite kennengelernt. \u201eIn den Wochen nach meinen gro\u00dfen Siegen habe ich h\u00e4ufig nicht mehr so gut gespielt wie vorher. Die Erwartungen an mich selbst haben sich nach Erfolgen brutal potenziert. Dazu kam der mediale Druck. Und pl\u00f6tzlich wurde ich nach einem beeindruckenden Sieg gegen Lendl zur Eintagsfliege abgetan\u201c, sagt Goellner und erg\u00e4nzt: \u201eHeute geht es noch rasender. Social Media erh\u00f6ht diesen Druck zus\u00e4tzlich. Als Profi bekommst du ungefiltert und in Echtzeit das Feedback der Fans. Das macht etwas mit dir.\u201c<\/p>\n<p><strong>Djokovic nimmt seit vielen Jahren Mentaltraining<\/strong><\/p>\n<p>Die H\u00f6hen und Tiefen kommen f\u00fcr Tennisprofis in einer ungeheuren Geschwindigkeit. Nur die wenigsten Spieler und Spielerinnen schaffen es, konstant auf einem hohen Niveau zu bleiben. Ein Beispiel ist Novak Djokovic. Der Serbe wird auch bei den ATP-Finals in Turin wieder als Top-Favorit gehandelt. Djokovic nimmt bereits seit vielen Jahren Mentaltraining und arbeitet nicht nur akribisch an seiner sportlichen Perfomance, sondern auch an seiner mentalen St\u00e4rke. Um dauerhaft zur absoluten Tenniselite zu geh\u00f6ren, ist das unabdingbar. Das best\u00e4tigt auch Goellner: \u201eAtem-, Konzentrations- und Meditations\u00fcbungen mit einem Mentalcoach helfen den Fokus zu sch\u00e4rfen, das gilt sowohl f\u00fcr die Zeit nach Niederlagen als auch nach Siegen.\u201c<\/p>\n<p>Ein solcher Coach ist Felix Grewe. Der studierte Sportjournalist und fr\u00fchere Pressesprecher des Deutschen Tennis Bundes (DTB) arbeitet heute als zertifizierter Facilitator der \u201eThe Inner Game\u201c-Methode von Timothy Gallwey, der schon in den 70er Jahren mit seinem Buch \u201eThe Inner Game of Tennis\u201c einen Weltbestseller landete. \u201eThe Inner Game\u201c basiert auf der Erkenntnis, dass Menschen immer zwei Spiele spielen: Ein \u00c4u\u00dferes und ein Inneres. Beim \u00e4u\u00dferen Spiel geht es um Leistungsziele und Aufgaben, die zu bew\u00e4ltigen sind. Das innere Spiel besch\u00e4ftigt sich mit Themen wie Zweifeln, \u00c4ngsten und Sorgen. \u201eDie zentrale Formel der Methode l\u00e4sst sich kurz zusammenfassen\u201c, sagt Grewe: \u201eDie Leistung eines Menschen entspricht immer seinem Potenzial abz\u00fcglich der St\u00f6rungen. Die St\u00f6rfaktoren k\u00f6nnen von au\u00dfen und innen kommen.\u201c<\/p>\n<p><strong>\u201eErfahrung ist der beste Lehrer\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Der 36-J\u00e4hrige arbeitet vor allem mit Amateursportlerinnen und Amateursportlern zusammen, sieht jedoch viele Parallelen zu den Tennisprofis: \u201eTennis ist ein Spiegel des Lebens. Gef\u00fchle wie Mut, Hoffnung, Vertrauen, Angst oder Zweifel, mit denen wir Menschen alle jeden Tag in unserem Leben konfrontiert werden, spielen auch auf dem Tennisplatz eine wichtige Rolle.\u201c<\/p>\n<p>Ein Credo der \u201eThe Inner Game\u201c-Methode: Erfahrung ist der beste Lehrer! Grewe: \u201eR\u00fcckschl\u00e4ge geh\u00f6ren zum Leben \u2013 nat\u00fcrlich auch bei Sportlern. Mentale Krisen entstehen erst, wenn man sich zu sehr mit seinen Niederlagen identifiziert. Jedes verlorene Match liefert jedoch wichtige Erfahrungen, an denen Spielerinnen und Spieler wachsen k\u00f6nnen. Das ist eine Perspektive, die helfen kann.\u201c<\/p>\n<p>Erfahrung kann besonders in Stresssituationen w\u00e4hrend eines Matches den entscheidenden Unterschied machen. Kommen wir damit zur\u00fcck zu den ATP-Finals: Vom 14. bis 21. November 2021 schlagen die derzeit acht besten Spieler der Weltrangliste in Turin auf. Das Turnier gilt als inoffizielle Tennis-WM und genie\u00dft als Saisonabschluss nach den vier Grand Slams die gr\u00f6\u00dfte Bedeutung unter Tennis-Profis. Die vier Top-Favoriten sind Djokovic, Vorjahressieger Daniil Medvedev, Stefanos Tsitsipas (ATP-Finals-Sieger 2019) und Alexander Zverev (ATP-Finals-Sieger 2018) aus Deutschland. An Erfahrung und dem Umgang mit mentalem Druck w\u00e4hrend eines Matches mangelt es vor allem Djokovic nicht. Das unterstreicht die Statistik: Der 34-J\u00e4hrige hat nach einem verlorenen ersten Satz 44 Prozent seiner Matches gewonnen. In der Tennis-Geschichte weist nur Rod Laver mit 50 Prozent eine bessere Bilanz auf. Die Werte von Zverev (Platz 18; 36 Prozent), Medvedev (Platz 32; 33 Prozent) und Tsitsipas (Platz 36; 32 Prozent) sind zwar ebenfalls stark, jedoch nicht auf dem Top-Niveau von Djokovic.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" id=\"__mcenew\" src=\"\/media\/25742\/a18xbetway_tennis-data_01_v2.jpg\" alt=\"\" data-udi=\"umb:\/\/media\/1ebb157cef6b47e59c9cf047d370dab6\" \/><\/p>\n<p>Noch interessanter wird es mit Blick auf die Statistik nach einem gewonnenen ersten Satz: Djokovic ist hier mit 96 Prozent der beste Tennis-Profi aller Zeiten. Medvedev (Platz 16, 90 Prozent) ist immerhin noch in Schlagdistanz und damit weit vor Zverev und Tsitsipas, die in dieser Rangliste nicht einmal den Top-100 angeh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Djokovic ist der beste Beweis daf\u00fcr, dass die Kombination aus Erfahrung und akribischem Training auf, aber besonders auch neben dem Platz, ein Schl\u00fcssel zum Erfolg ist.<\/p>\n<p>\u201eWenn sich wie bei den ATP-Finals die acht besten Spieler messen, dann machen oft Nuancen den Unterschied. Der mentale Bereich ist auf diesem Level h\u00e4ufig das Qu\u00e4ntchen, das zwischen Sieg und Niederlage entscheidet\u201c, sagt Grewe, und nennt Djokovic neben Daniil Medvedev als seinen Top-Favoriten auf den Sieg in Turin: \u201eDjokovic ist ein Beispiel daf\u00fcr, wie Erfahrungen in einem Menschen wirken. Er hat in seiner Karriere unz\u00e4hlige Partien gedreht, in denen er deutlich zur\u00fccklag. Und er wei\u00df, dass er auch mit R\u00fcckschl\u00e4gen umgehen kann.\u201c<\/p>\n<p><strong>Zverev hat sich stark entwickelt<\/strong><\/p>\n<p>Grewe weist darauf hin, dass Zverev im vergangenen Jahr einen \u201eenormen Schritt nach vorn\u201c gemacht habe und ein Sieg des 24 Jahre alten Hamburgers in Turin keine \u00dcberraschung w\u00e4re: \u201eDie Art und Weise seines Sieges bei den Olympischen Sommerspielen in Tokio hat mich beeindruckt. Er hat sich im Halbfinale trotz gro\u00dfen R\u00fcckstands gegen Djokovic durchgesetzt und wirkt in den gro\u00dfen Matches inzwischen fokussierter als noch vor ein, zwei Jahren.\u201c<\/p>\n<p>Auf Top-Niveau ist besagter Fokus entscheidend. Diese These st\u00fctzt auch Prof. Dr. Oliver Stoll. Der sportpsychologische Berater arbeitet mit Profis aus den unterschiedlichsten Sportarten zusammen. Zu den wichtigsten Inhalten seines Coachings geh\u00f6rt die mentale Vorbereitung auf Stresssituationen. \u201eBei Stress f\u00e4hrt der K\u00f6rper die Aktivierung hoch. Der Kopf schaltet um auf Kampf- oder Fluchtaktion. Dieser Mechanismus sitzt tief in unserer DNA und ist tausende Jahre alt. Wenn Menschen damals im Wald S\u00e4belzahntigern begegnet sind, gab es zwei Optionen: k\u00e4mpfen oder fl\u00fcchten\u201c, sagt Prof. Dr. Stoll. Bei einem Tennismatch geht es gewiss nicht um Leben und Tod, doch der Mechanismus im Kopf ist derselbe. Die K\u00f6rper der Tennisprofis k\u00f6nnen weit \u00fcber den Aktivierungsstand hinaus sein, der hilfreich f\u00fcr sie sei, erkl\u00e4rt Prof. Dr. Stoll: \u201eDas zeigt sich dann im Spiel. Die Technik ist nicht mehr sauber, Schl\u00e4ge sind nicht mehr pr\u00e4zise.\u201c<\/p>\n<p><strong>Intrapersonelle Kommunikation sch\u00e4rft den Fokus<\/strong><\/p>\n<p>Pr\u00e4vention ist daher ein wichtiges Tool, um derartige Situationen im Kopf gar nicht erst entstehen zu lassen. \u201eIch bereite Athletinnen und Athleten auf diese Stresssituationen vor. Die Aktivierung kann im Vorfeld eines Wettkampfes bewusst beeinflusst werden. Sportart-\u00fcbergreifend haben Profis w\u00e4hrend eines Wettkampfes h\u00e4ufig Gedanken, die sich mit dem Resultat auseinandersetzen. Das ist ein Fehler, da sie sich nicht mit der aktuellen Aufgabe besch\u00e4ftigen. Mit unterschiedlichen Trainingsmethoden der intrapersonellen Kommunikation k\u00f6nnen sich die Profis jedoch ins hier und jetzt zur\u00fcckholen. Dann denken sie nicht mehr \u00fcber Konsequenzen nach, sondern konzentrieren sich ausschlie\u00dflich auf die aktuell anstehende Aufgabe\u201c, sagt Prof. Dr. Stoll.<\/p>\n<p>Wie Goellner und Grewe w\u00fcnscht sich auch Prof. Dr. Stoll einen reflektierten Umgang mit Tennisprofis: \u201eDie Medien zeigen uns die Champions und die Geschlagenen, aber alles was nach dem Wettkampf passiert, bekommen wir nicht zu sehen. Am Ende sind diese Superstars auch nur Menschen aus Fleisch und Blut.\u201c<\/p>\n<p><strong>Rund 100.000 Kilometer Reisestrapazen pro Saison<\/strong><\/p>\n<p>Tennis ist eine Einzelsportart, bei der die Profis auf dem Court viel Zeit haben, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen. Au\u00dferhalb des Platzes ist das Leben mit vielen Terminen verbunden, hinzu kommt der Reisestress. Zverev ist allein w\u00e4hrend der Saison 2021 rund 100.000 Kilometer gereist und hat dabei zehn Mal die Zeitzone gewechselt. \u201eDas Pensum als Tennisprofi ist enorm. Man gew\u00f6hnt sich jedoch schnell an die Reisestrapazen und findet Wege, sich zu erholen\u201c, sagt Goellner, der seit einigen Jahren eine nach ihm benannte Tennis-Akademie in K\u00f6ln leitet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" id=\"__mcenew\" src=\"\/media\/25743\/a18xbetway_tennis-data_02_v2.jpg\" alt=\"\" data-udi=\"umb:\/\/media\/3e77994ecea04b419da329945d08b748\" \/><\/p>\n<p>Goellner hat f\u00fcr die Zukunft viel vor: \u201eDie guten Dinge, die ich gemacht habe, m\u00f6chte ich den Nachwuchstalenten weitergeben. Andererseits habe ich auch einige Fehler gemacht und h\u00e4ufig den Fokus verloren. Den zuk\u00fcnftigen Generationen will ich beibringen, dass man problemlos beides sein kann \u2013 Mensch und Tennisprofi. Auch ich habe w\u00e4hrend meiner Karriere Turniere abgesagt, weil ich mich mental nicht wohlgef\u00fchlt habe.\u201c<\/p>\n<p>Die ATP-Finals wird sich Goellner vom heimischen Sofa aus anschauen. Sein Favorit auf den Titel ist Medvedev. Aus deutscher Sicht dr\u00fcckt er jedoch Zverev die Daumen und w\u00e4re nicht \u00fcberrascht, wenn dieser nach der Goldmedaille bei Olympia auch die ATP-Finals gewinne.<\/p>\n<p><strong>Die Revolution muss gestartet werden<\/strong><\/p>\n<p>Mittlerweile hat Goellner genug Abstand zu seiner aktiven Karriere gewonnen und geht seine heutigen Aufgaben mit vollem Elan an: \u201eMir geht es besser denn je. Ich habe einen wundervollen Job und stehe weiterhin auf dem Tennisplatz, dort wo ich hingeh\u00f6re. Es gibt aber noch eine Menge zu tun. Wir alle sollten uns als Gesellschaft daf\u00fcr stark machen, frei \u00fcber unsere Schw\u00e4chen und \u00c4ngste reden zu k\u00f6nnen. Osaka und Fish haben Pionierarbeit geleistet. Jetzt liegt es an uns, dass wir die von Roger Federer <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.gq-magazine.co.uk\/sport\/article\/roger-federer-emma-raducanu-2021\">geforderte Revolution<\/a> starten.\u201c<\/p>\n"}],"property_type":["","run_ads","","","",""]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93666","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=93666"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93666\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":93667,"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93666\/revisions\/93667"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/48748"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=93666"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=93666"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=93666"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}