{"id":92340,"date":"2019-11-04T17:22:07","date_gmt":"2019-11-04T17:22:07","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.betway.com\/tennis-de\/sklave-seiner-emotionen\/"},"modified":"2023-12-15T09:12:27","modified_gmt":"2023-12-15T09:12:27","slug":"sklave-seiner-emotionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/tennis-de\/sklave-seiner-emotionen\/","title":{"rendered":"Sklave seiner Emotionen!"},"content":{"rendered":"","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":0,"featured_media":31487,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[557],"tags":[],"class_list":["post-92340","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-tennis-de"],"acf":{"brief_description":"Die Saison 2019 verlief f\u00fcr Deutschlands Top-Tennisspieler Alexander Zverev wie eine Achterbahn \u2013 sowohl sportlich als auch emotional. Woran liegt das? Wie k\u00f6nnte er das abstellen? Wer k\u00f6nnte ihm weiterhelfen? Betway f\u00fchrte dazu ein Gespr\u00e4ch mit dem Mentaltrainer Markus Hornig, der Spitzensportler und Topmanager coacht.","auto_update_sportal365":true,"main_image":31488,"authors":[91469],"properties":{"ads_enabled":true,"adult_content":false,"important":false,"live":false},"live_url":"","type_of_redirect":"permanent","body":[{"acf_fc_layout":"editor_block","content":"<p><em>Bei den ATP Finals vom 10. bis 17. November treffen in London die besten acht Tennisprofis der vergangenen Saison aufeinander. Zurzeit liegen Alexander Zverev&#8217;s <a href=\"https:\/\/betway.com\/de\/sports\">Sportwetten <\/a>Gewinnchancen bei\u00a0<strong><span>{ODDS:426723078:7\/4}<\/span><\/strong>\u00a0Welche mentale Voraussetzung muss man mitbringen, um dieses Turnier zu gewinnen?<\/em><\/p>\n<p><em><br \/><\/em><strong>Markus Hornig:\u00a0<\/strong>Am Ende einer Saison ist es f\u00fcr jeden Topspieler anstrengend, sich noch einmal auf so ein schweres Turnier zu konzentrieren. Man muss mindestens drei Gruppenspiele absolvieren und spielt nur gegen die Besten der Welt. Das macht dieses Turnier einzigartig. Die Geschichte zeigt, dass am Ende zumeist die Top-Champions den Titel unter sich ausmachen, was f\u00fcr deren mentale St\u00e4rke spricht. In den 10 Jahren von 2006 bis 2015 haben neunmal Djokovic (5 Siege) oder Federer (4 Siege) gewonnen. Insofern war der Gewinn von Alexander Zverev im Vorjahr, der noch nie in einem Halbfinale bei einem Grand Slam gestanden hat, eine absolute \u00dcberraschung.<\/p>\n<p><em>Warum ist das so?<br \/><\/em><strong>Markus Hornig:\u00a0<\/strong>Topspieler wie Rafael Nadal, Roger Federer oder Novak Djokovic besitzen die F\u00e4higkeit, sich noch einmal f\u00fcr diese Woche auf den Punkt zu fokussieren. F\u00fcr sie ist das ATP-Finale neben den Grand Slams ein absolutes Highlight. Sie k\u00f6nnen mit diesem speziellen Druck umgehen nur gegen die Besten der Welt zu spielen, von denen jedes einzelne Match ein Grand-Slam-Finale sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><em>Hat Titelverteidiger Alexander Zverev aktuell die Einstellung, das Turnier zu gewinnen?<br \/><\/em><strong>Markus Hornig:\u00a0<\/strong>Seine Einstellung scheint aktuell nicht optimal. Er schafft es nicht, \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum konstant zu spielen. Das ist aber der Schl\u00fcssel, um sich in der Weltspitze langfristig zu etablieren. Erschwerend kommt hinzu: Im vergangenen Jahr war Alexander Zverev bei den ATP Finals der absolute Au\u00dfenseiter und hatte nichts zu verlieren. Jetzt ist er der Titelverteidiger und Gejagter und schon sieht das ganze Ding anders aus. Jeder im Sport wei\u00df, dass es ungleich leichter ist einen gro\u00dfen Titel zum ersten Mal zu gewinnen als diesen zu verteidigen. Deswegen w\u00fcrde ich mein Geld nicht auf ihn setzen.<span>\u00a0 <\/span><\/p>\n<p><em>In der einen Woche zieht Alexander Zverev ins Finale ein, in der n\u00e4chsten scheidet er in der ersten Runde aus. Woran liegt das?<br \/><\/em><strong>Markus Hornig: <\/strong>Tennis ist aus mentaler Sicht eine brutale Sportart. Du wirst permanent mit deinen Fehlern und Unzul\u00e4nglichkeiten konfrontiert. Machst du einen Fehler, bekommt dein Gegner direkt den Punkt gutgeschrieben. Dazu ist Tennis technisch und koordinativ eine der anspruchsvollsten Sportarten \u00fcberhaupt. Triffst Du den Ball nicht sauber, verliert er sofort an Qualit\u00e4t oder geht gleich ins Netz oder ins Aus. Und wenn Du verkrampft oder angespannt bist, \u00fcbertr\u00e4gt sich das unmittelbar auf die Technik, d.h. das Ballgef\u00fchl schwindet, der Schwung geht verloren, der Arm wird schwer, kurz: Du schaffst es nicht, Dein eigentliches Potenzial abzurufen, wenn der Kopf nicht mitspielt und negative Emotionen das Kommando haben. Dies scheint bei Zverev der Fall. Offenbar hat er seine Emotionen nicht im Griff und kann nicht gegensteuern. Seine Emotionen haben ihn unter Kontrolle und das ist das Fatale.<\/p>\n<p><em>Was k\u00f6nnte Zverev tun, damit das besser wird?<br \/><\/em><strong>Markus Hornig: <\/strong>Fakt ist: Tennis wird im Kopf entschieden! Selbstkontrolle und Psychoregulation sind von elementarer Bedeutung. Wenn ich dieses \u201einnere Spiel\u201c, das permanent im Kopf abl\u00e4uft, nicht verstehe und beherrsche, nutzen mir die besten Schl\u00e4ge nichts. Federer war in jungen Jahren ein \u00e4hnlich hitziger Typ wie Zverev, hat sich aber fr\u00fch auf mentaler Ebene weiterentwickelt und damit die Basis f\u00fcr seine au\u00dfergew\u00f6hnliche Karriere gelegt. Auch Novak Djokovic ist ein Meister der mentalen St\u00e4rke. Er beherrscht die Kunst der Achtsamkeits-Meditation, d.h. auch bei ihm kochen negative Emotionen und Gedanken hoch, er hat jedoch gelernt diese vorbeiziehen zu lassen, indem er sich auf seine Atmung konzentriert und sich zur inneren Ruhe animiert. Ein unglaubliches Beispiel mentaler St\u00e4rke hat Djokovic im diesj\u00e4hrigen Wimbledonfinale vollbracht, in dem die Zuschauer bekanntlich ja gr\u00f6\u00dftenteils Federer unterst\u00fctzen. Immer wenn diese \u201eRoger, Roger!\u201c skandierten, drehte Djokovic das um und tat in seinem Kopf so als w\u00fcrden sie \u201eNovak! Novak!\u201c rufen.<\/p>\n<p><em>Und Alexander Zverev macht das nicht?<\/em><br \/><strong>Markus Hornig: <\/strong>Zverev scheint zu diesen Mentalstrategien offensichtlich noch keinen Zugang zu haben. Seine Doppelfehler-Orgien der letzten Monate sprechen B\u00e4nde. Vielleicht hat er gegen\u00fcber diesem Thema eine latente Abwehrhaltung entwickelt, weil er in letzter Zeit scheinbar oft schlecht beraten wurde und jeder ihm mit anderen schlauen Tipps kam. Das Offensichtliche ist aber: Er ist Sklave seiner Emotionen und muss lernen, diese besser zu kontrollieren. Das ist gar nicht so schwer, aber man muss diese Formen des mentalen Trainings im Sinne von Psychoregulation, Entspannung, die Kontrolle des inneren Dialogs oder Visualisierungstraining wie die Vorhand oder den Aufschlag immer wieder \u00fcben. Dieser wichtige Input kommt bei ihm offenbar nicht an. Vielleicht fehlt Zverev das Vertrauen zu jemandem, der ihm das mentale Training n\u00e4herbringt. Es w\u00fcrde ihn auf jeden Fall weiterbringen.<span>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/span><\/p>\n<p><em>Ist es f\u00fcr seine Mentalit\u00e4t gut, dass er mit seinem Familienclan durch die Welt tourt?<br \/><\/em><strong>Markus Hornig: <\/strong>Aus meiner Sicht verpasst er dadurch die Chance, Eigenverantwortung zu lernen. Denn eine sportliche Entwicklung bis an die Weltspitze verl\u00e4uft immer parallel zur pers\u00f6nlichen Entwicklung. Wenn ich mich als Pers\u00f6nlichkeit weiterentwickeln will, funktioniert das nur, wenn ich Eigenverantwortung \u00fcbernehme. Habe ich um mich herum aber nur Menschen, die mir alles abnehmen und alles von mir fernhalten wollen, damit ich mich auf mein Tennis konzentriere, dann ist das der falsche Weg: Ich muss selbst lernen, dass es im Leben R\u00fcckschl\u00e4ge gibt und ich mich Dingen stellen muss, die mir nicht unbedingt gefallen. Nur durch die pers\u00f6nliche Konfrontation mit R\u00fcckschl\u00e4gen, egal welcher Art, und die Auseinandersetzung mit ihnen im Sinne von Selbstreflexion \u201eWas kann ich daraus lernen? Wie mache ich das beim n\u00e4chsten Mal besser?\u201c sind der Schl\u00fcssel zu psychischer St\u00e4rke und Resilienz. Deswegen bin ich ein gro\u00dfer Fan davon, bereits Sportler zur Eigenverantwortung zu erziehen bzw. zu coachen. Davon profitieren diese \u00fcbrigens auch nach ihrer Sportkarriere.<\/p>\n<p><em>Muss Zverev diese Eigenverantwortung noch lernen?<br \/><\/em><strong>Markus Hornig: <\/strong>So sieht es momentan aus. Auch Boris Becker hat festgestellt, dass sich Zverev in den vergangenen 18 Monaten nicht weiterentwickelt hat. Das sieht man nicht nur an seinem Ranglistenplatz, sondern auch an seinem Spiel, das nicht besser geworden ist. Gerade jetzt muss er eigentlich performen, schafft das aber nicht \u2013 vor allem nicht bei den Grand-Slam-Turnieren. Das verst\u00e4rkt nat\u00fcrlich den Druck. Man muss Zverev klipp und klar sagen: Nur du bist verantwortlich f\u00fcr dein Verhalten auf dem Platz. Das kann dir kein anderer Mensch abnehmen. Du musst lernen, der Realit\u00e4t ins Gesicht zu schauen und wissen welche Instrumente daf\u00fcr relevant sind.<\/p>\n<p><em>Haben die drei Topspieler Nadal, Federer und Djokovic diese Einstellung?<br \/><\/em><strong>Markus Hornig: <\/strong>Definitiv! Der Wille, immer besser zu werden, ist bei den drei extrem ausgepr\u00e4gt. Sie arbeiten t\u00e4glich am letzten Prozent, um noch einen Tick besser zu werden. Federer hat deswegen sein Training und sein Spiel komplett umgestellt. Au\u00dferdem hassen diese Spieler das Verlieren wie die Pest. Deswegen will z.B. auch keiner mit Nadal Golfspielen, weil er sogar dort mit extremer Verbissenheit immer nur gewinnen will!<\/p>\n<p><em>Ist die mentale St\u00e4rke dieser drei Spieler auch ein Grund, warum kein j\u00fcngerer Spieler sie bislang abl\u00f6sen konnte? <br \/><\/em><strong>Markus Hornig: <\/strong>In Russland gibt es ein sch\u00f6nes Sprichwort: \u201aNur die hungrige Katze f\u00e4ngt die Maus.\u2018 Die jungen Spieler spielen alle hervorragend Tennis, scheinen aber nicht hungrig genug. Allein Alexander Zverev hat in seiner Karriere allein<span>\u00a0 <\/span>18 Millionen US-Dollar an Preisgeldern verdient und das ohne je in einem Halbfinale bei einem Grand Slam gestanden zu haben. Dazu kommen noch Werbeeinnahmen in \u00e4hnlicher H\u00f6he. Das scheint leider symptomatisch f\u00fcr die junge Spielergeneration: Wegen der hohen Einnahmen in bereits jungen Jahren und einem Umfeld, das ihnen alles abnimmt und permanent auf die Schultern klopft, laufen sie Gefahr schnell satt zu werden. Aktuell hat der 23-j\u00e4hrige Medwedew einen guten Lauf, aber in seinem Alter waren Nadal, Federer und Djokovic bereits Grand-Slam-Sieger. Die \u00e4lteren Spieler sind einfach hungriger nach den Siegen: Selbst ein Andy Murray ist nach seinem angek\u00fcndigten Karriere-Ende wieder da, um sich noch einmal zu beweisen, was er mit seinem Turniersieg in Antwerpen gerade eindrucksvoll bewiesen hat.<\/p>\n<p><em>Kann man sich diese Siegermentalit\u00e4t antrainieren oder ist sie angeboren?<br \/><\/em><strong>Markus Hornig: <\/strong>Boris Becker, der mit 17 Jahren Wimbledon gewonnen hat, war mit seiner unglaublichen Siegermentalit\u00e4t ein absolutes Naturtalent. Aber: Man kann sich diese mentale St\u00e4rke auch erarbeiten, indem man lernt, seine Emotionen und Gedanken zu kontrollieren, Aufgaben als Herausforderung und nicht als Bedrohung zu verstehen, sich seiner St\u00e4rken bewusst zu sein und sich von der ersten Sekunde an zu 100 Prozent ins Zeug zu legen. Wenn man an diesen vier S\u00e4ulen systematisch arbeitet, gewinnt man die Sicherheit, Selbstvertrauen und innere Ruhe, die im Tennis eine entscheidende Rolle spielt. Mentale St\u00e4rke im Tennis bedeutet auch, jeden einzelnen Punkt als unabh\u00e4ngige Einheit zu spielen, unabh\u00e4ngig vom Spielstand. Mehr kann man ohnehin nicht tun, als zu versuchen, den n\u00e4chsten Punkt zu gewinnen. Mit diesem mentalen \u201enur den n\u00e4chsten Punkt machen\u201c bleibt man mental im \u201eHier und Jetzt\u201c und schneidet negativen Gedanken und Emotionen den Weg ab, ins Bewusstsein zu gelangen. Jimmy Connors, der mit 109 Turniersiegen auf der ewigen Siegerliste immer noch ganz oben steht, meinte nach seiner Karriere, dass die Kunst dieses \u201ePunkt-f\u00fcr-Punkt\u201c-Spiels der alles entscheidende Faktor ist, um im Tennis erfolgreich zu sein.<\/p>\n<p><em>Erkennen Sie auf den ersten Blick einen Siegertypen?<br \/><\/em><strong>Markus Hornig: <\/strong>Siegertypen haben einen ganz anderen Fokus und eine ganz andere Pr\u00e4senz. Sie sind einfach in einer anderen Welt, wenn sie trainieren. Wenn Steffi Graf oder Boris Becker auf einem Nebenplatz trainiert haben, hatten sie so eine Ausstrahlung hatten, dass es niemand gewagt h\u00e4tte, w\u00e4hrend des Ballwechsels an deren Platz vorbeizugehen oder auch nur einen Mucks zu sagen. Au\u00dferdem lieben Siegertypen den Wettkampf. Sie wollen sich immer messen. Sie sind lernf\u00e4hig und sehr selbstkritisch, vor allem auch wenn sie gewonnen haben. Das zeichnet \u00fcbrigens auch einen sehr guten Tenniscoach aus. Er schaut nicht so sehr auf das Ergebnis, sondern f\u00fcr ihn ist es wichtiger zu sehen, dass die Dinge, an denen man arbeitet, auch umgesetzt werden und der Spieler sich entwickelt.<\/p>\n<p><em>Wird Alexander Zverev mal ein Siegertyp wie Boris Becker oder Roger Federer?<br \/><\/em><strong>Markus Hornig: <\/strong>Im Moment w\u00fcrde ich sagen: Nein! Das sieht man schon an seiner K\u00f6rpersprache und seinem Verhalten. Diese Unruhe, diese Hektik, diese fahrigen Bewegungen sagen viel mehr aus, als man glaubt. Und sein zweiter Aufschlag ist der beste Blick auf die Seele des Spielers.<\/p>\n<p><em>K\u00f6nnte ein Trainer wie Boris Becker denn Zverev weiterhelfen?<br \/><\/em><strong>Markus Hornig: <\/strong>Definitiv! Aber nur dann, wenn Zverev sich zu 100 Prozent darauf einlassen w\u00fcrde und Becker zu 100 Prozent als seinen einzigen Trainer akzeptiert. Becker hat allein als Trainer von Djokovic sechs Grand-Slam-Titel gewonnen. Zverev und Becker w\u00e4ren ein Supergespann. Daf\u00fcr muss Zverev sein Schicksal aber selbst in die Hand nehmen, eine Entscheidung treffen, sich von seinem Clan verabschieden und sich darauf fokussieren, was ihm Becker beibringt.<\/p>\n<p><strong>Zur Person: Markus Hornig<br \/><\/strong>Markus Hornig\u00a0kommt urspr\u00fcnglich aus dem Profisport. Bis Ende der 1990er-Jahre arbeitete er als Tennis-Profitrainer auf der ATP-Tour und war acht Jahre Bundesliga-Cheftrainer in Stuttgart, Hannover und Berlin.\u00a0Namhafte deutsche Daviscupspieler wie Markus Zoecke, David Prinosil oder Bernd Karbacher gingen durch seine H\u00e4nde.\u00a0Von 2011 bis 2016 war er in seiner Funktion als Mentaltrainer Mitglied der Trainerteams der Frauenfu\u00dfball-Nationalmannschaft ma\u00dfgeblich mit am Olympiasieg 2016 in Rio de Janeiro beteiligt. Heute arbeitet er als Coach in Unternehmen, ist Privatdozent und Autor und unterst\u00fctzt den LTTC Rot-Wei\u00df Berlin bei der Entwicklung von Nachwuchsspielern. (www.markushornig.com)<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Die ATP Finals: Die Turniererfolge 2019 der Teilnehmer<span>\u00a0<\/span><\/strong><\/p>\n<ol>\n<li><strong> Rafael Nadal: <\/strong>US-Open New York, Montreal, French Open Paris, Rom<\/li>\n<li><strong> Novak Djokovic: <\/strong>Tokio, Wimbledon, Madrid, Australian Open Melbourne<\/li>\n<li><strong> Daniil Medvedev: <\/strong>Shanghai, Sankt Petersburg, Cincinnati<\/li>\n<li><strong> Roger Federer: <\/strong>Halle\/Westfalen, Miami, Dubai, Perth<\/li>\n<li><strong> Dominic Thiem: <\/strong>Peking, Kitzb\u00fchel, Barcelona, Indian Wells<\/li>\n<li><strong> Stefanos Tsitsipas: <\/strong>Estoril<\/li>\n<li><strong>Alexander Zverev:\u00a0<\/strong>Genf<\/li>\n<li><strong> Matteo Berrettini: <\/strong>Budapest, Stuttgart<\/li>\n<\/ol>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" id=\"__mcenew\" src=\"\/media\/16756\/06112019_betway_tennis_alexander_zverev_1220x700-1.jpg\" alt=\"\" data-udi=\"umb:\/\/media\/5d03f206d4e945bfad9f7c6b38597feb\" \/><\/p>\n<p><strong>Der Spielmodus der ATP Finals:<\/strong><\/p>\n<p>Die Vorrunde wird in zwei Vierergruppen nach dem Round-Robin-Prinzip (jeder gegen jeden) ausgetragen. Die Gruppenzuteilung erfolgt entsprechend der Weltrangliste, wobei die Spieler paarweise auf die 3. und 4., 5 und 6. wie auch die 7. und 8.\u00a0Position f\u00fcr die Gruppen\u00a0A und B ausgelost werden. Die beiden Gruppenersten treffen dann im Halbfinale jeweils auf den Zweitplatzierten der anderen Gruppe. Die Sieger bestreiten das Finale.<\/p>\n<p><strong>Die Gruppe Andre Agassi<\/strong><br \/>[1] Rafael Nadal (Spanien)<br \/>[4] Daniil Medvedev (Russland)<br \/>[6] Stefanos Tsitsipas (Griechenland)<br \/>[7] Alexander Zverev (Deutschland)<\/p>\n<p><strong>Die Gruppe Bj\u00f6rn Borg<\/strong><br \/>[2] Novak Djokovic (Serbien)<br \/>[3] Roger Federer (Schweiz)<br \/>[5] Dominic Thiem (\u00d6sterreich)<br \/>[8] Matteo Berrettini (Italien)<\/p>\n<p><strong>Der 1. Spieltag:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sonntag, 10. November<\/strong><br \/>Novak Djokovic \u2013 <span>\u00a0<\/span>Matteo Berrettini (ab 15\u00a0Uhr)\u00a0<\/p>\n<p>Roger Federer \u2013 Dominik Thiem (ab 21 Uhr)\u00a0<\/p>\n<p><strong>Montag, 11. November<\/strong><\/p>\n<p>Daniil Medvedev \u2013 Stefanos Tsitsipas (ab 15 Uhr)\u00a0<\/p>\n<p>Rafael Nadal \u2013 Alexander Zverev (ab 21 Uhr)\u00a0<\/p>\n"}],"property_type":["","run_ads","","","",""]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92340","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=92340"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92340\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":92341,"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92340\/revisions\/92341"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/31487"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=92340"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=92340"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=92340"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}