{"id":92100,"date":"2019-05-01T12:46:58","date_gmt":"2019-05-01T11:46:58","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.betway.com\/casino-2\/mensch-vs-maschine-wer-gewinnt-den-kampf\/"},"modified":"2023-12-15T09:08:13","modified_gmt":"2023-12-15T09:08:13","slug":"mensch-vs-maschine-wer-gewinnt-den-kampf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/casino-2\/mensch-vs-maschine-wer-gewinnt-den-kampf\/","title":{"rendered":"Mensch vs. Maschine: Wer gewinnt den Kampf?"},"content":{"rendered":"","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":0,"featured_media":26559,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[547],"tags":[],"class_list":["post-92100","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-casino-2"],"acf":{"brief_description":"Die Technologie dringt in unsere Jobs, Urlaube und selbst unser Liebesleben ein - k\u00f6nnen Menschen mit der Revolution der Roboter mithalten?","auto_update_sportal365":true,"main_image":26560,"authors":[91286],"properties":{"ads_enabled":true,"adult_content":false,"important":false,"live":false},"live_url":"","type_of_redirect":"permanent","body":[{"acf_fc_layout":"editor_block","content":"<p><a href=\"https:\/\/casino.betway.com\/de\/?s=bw205936&amp;a=CON2798987852806892\"><img decoding=\"async\" id=\"__mcenew\" src=\"\/media\/20247\/de-casino-welcome-bonus-blog-banner.jpg\" alt=\"\" data-udi=\"umb:\/\/media\/adbcf426e4a64089bde4babed521bdc7\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die allgemeine Wettregel besagt, dass die Spielbank immer gewinnt. Egal welches Spiel auch gespielt wird, das Casino hat grunds\u00e4tzlich die Gewinnchancen auf seiner Seite. Laut<span>\u00a0<\/span><span>Investopedia<\/span><span>\u00a0<\/span>kann sich das Casino pro Million US-Dollar, die im Roulette eingesetzt wird, einen Gewinn von ca. 50.000 US-Dollar einstreichen. Trotz \u2013 oder gerade wegen \u2013 dieser Erkenntnis zieht es die Menschen paradoxerweise aber immer wieder zu den Spieltischen. Die Chancen m\u00f6gen noch so schlecht stehen: Die Menschen suhlen sich in dem Glauben, dass sie allein mit dem Millionen-Gewinn nach Hause gehen werden. Ob Karten z\u00e4hlen oder geduldiges Ausharren bei <a href=\"https:\/\/betway.com\/de\/casino\/slots\">Slot Spiele<\/a>,\u00a0 m\u00fcssen sie sie kurz vor dem Jackpot stehen: F\u00fcr den gro\u00dfen Coup gegen das Online Casino haben sie so einige Asse im \u00c4rmel.<\/p>\n<p>Ganz anders als Menschen sind da nat\u00fcrlich Roboter, die mit K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) alte Casino-Sprichw\u00f6rter langsam aber sicher ins Gegenteil kehren. Bestes Beispiel hierf\u00fcr ist der von einem Informatik-Professor und einem seiner Doktoranden gebaute KI-Bot Libratus, der 2017 im Rahmen eines 20-t\u00e4gigen Texas Hold\u2019em Turniers<span>\u00a0<\/span><span>vier der weltbesten Poker-Profis<\/span><span>\u00a0<\/span>schlug. Die Chancen standen bei 4:1 \u2013 gegen Libratus. Der Erfolg war so \u00fcberragend, dass der Roboter zuk\u00fcnftig sogar<span>\u00a0<\/span><span>Milit\u00e4rstrategien f\u00fcr das Pentagon entwerfen wird<\/span>.\u00a0Ja, wirklich.<\/p>\n<p>Es ist nicht das erste Mal, dass Profis von Maschinen \u00fcberlistet werden. Vor 20 Jahren schlug der Schachcomputer<span>\u00a0<\/span><span>Deep Blue<\/span><span>\u00a0<\/span>bereits den amtierenden Schachweltmeister; heute k\u00f6nnen Vertr\u00e4ge dank KI schneller und effizienter als von erfahrenen Anw\u00e4lten<span>\u00a0<\/span><span>analysiert werden<\/span>. Das alles zeichnet das Bild einer bedrohlichen Zukunft, in der Roboter uns wom\u00f6glich \u00fcberfl\u00fcssig machen.<\/p>\n<p>Aber sollten wir \u201e<span>Fleischs\u00e4cke<\/span>\u201c wirklich schon vor unseren \u00fcberm\u00e4chtigen Roboter-Anf\u00fchrern den Teppich ausrollen? Wir werfen einen Blick auf einige der wichtigsten Lebensbereiche und die Frage, wer letztendlich den Kampf gewinnen wird \u2013 Mensch oder Maschine?<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" id=\"__mcenew\" src=\"\/media\/13951\/man_machine_de-01-final.jpg?width=4268&amp;height=20535\" alt=\"\" width=\"4268\" height=\"20535\" data-udi=\"umb:\/\/media\/bb292a77d56c4fdbb6118b290462a2f6\" \/><\/p>\n<p><strong>Arbeits- und Gesch\u00e4ftswelt<\/strong><\/p>\n<p>Viele von uns denken vielleicht, dass sie ihren Job ziemlich gut machen, aber w\u00fcrden wir auch einem direkten Roboter-Vergleich standhalten? Einige der weltweit gr\u00f6\u00dften Unternehmen wie<span>\u00a0<\/span><span>Adidas<\/span><span>\u00a0<\/span>oder<span>\u00a0<\/span><span>Amazon<\/span><span>\u00a0<\/span>verlassen sich bereits auf Maschinen, die um einiges schneller, st\u00e4rker und pr\u00e4ziser arbeiten als menschliche Arbeitskr\u00e4fte. Es \u00fcberrascht daher nicht, dass KI bei Unternehmen so beliebt ist. Nur unsereiner sieht der Zunahme von Robotern am Arbeitsplatz verst\u00e4ndlicherweise besorgt entgegen.<\/p>\n<p>Sch\u00e4tzungsweise<span>\u00a0<\/span><span>ein F\u00fcnftel aller Arbeitspl\u00e4tze weltweit<\/span><span>\u00a0<\/span>k\u00f6nnte bis 2030 der robotischen Automatisierung zum Opfer fallen, was in Deutschland allein knapp ein Drittel der Arbeitskr\u00e4fte ausmacht. Betroffen werden vor allem Maschinenf\u00fchrer und Arbeitnehmer in der Lebensmittelindustrie sein, doch auch unerwartete Arbeitspl\u00e4tze sind nicht davor gefeit. Google hat bereits seinen hoch entwickelten KI-Bot<span>\u00a0<\/span><span>Duplex<\/span><span>\u00a0<\/span>vorgestellt, der \u201eniveauvolle Gespr\u00e4che\u201c f\u00fchren und administrative Aufgaben wie Terminbuchungen erledigen kann. Auch im kreativen Sektor nehmen Roboter Einzug. Im Jahr 2016 wurden etwa<span>\u00a0<\/span><span>850 Artikel<\/span><span>\u00a0<\/span>zur US-Wahlberichterstattung der Washington Post von dem Roboter-Programm Heligraf verfasst.<\/p>\n<p>Gl\u00fccklicherweise glauben Experten der gro\u00dfen Technologie-Riesen Google, Facebook und Uber, dass Roboter unsere Jobs erst in 120 Jahren \u2013 und \u201enur\u201c mit<span>\u00a0<\/span><span>50-prozentiger Wahrscheinlichkeit<\/span><span>\u00a0<\/span>\u2013 \u00fcbernehmen k\u00f6nnten. Im Labor mag ein Roboter zwar Aufgaben durchf\u00fchren, doch diesen so zu polen, dass er auch in der echten Welt funktioniert, ist etwas ganz anderes. In einem Krankenhaus beispielsweise k\u00f6nnte ein Roboter nat\u00fcrliche Gespr\u00e4che nachahmen, es w\u00fcrde ihm jedoch an subtilen menschlichen Emotionen wie Sympathie und Empathie mangeln \u2013 Eigenschaften, die im unvorhersehbaren Medizinbereich entscheidend sind.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnten Roboter-Kollegen aber auch unsere Berufschancen steigern. Ein Bericht des Weltwirtschaftsforums ist davon \u00fcberzeugt, das KI<span>\u00a0<\/span><span>bis 2022 133 Millionen neue Arbeitspl\u00e4tze<\/span><span>\u00a0<\/span>schaffen wird. Mitarbeiter werden hierf\u00fcr entlastet und neuen Aufgaben zugeteilt. Wir k\u00f6nnen mit einer Zunahme an Datenanalysten und Social Media Spezialisten sowie \u201eherk\u00f6mmlichen\u201c Jobs wie Lehrern und Kundenservice-Mitarbeitern rechnen.<\/p>\n<p>Diese neue Arbeitswelt entsteht nat\u00fcrlich nicht \u00fcber Nacht und birgt ihre Gefahren, vor allem f\u00fcr Mitarbeiter, die durch KI ersetzt werden. Regierungen wurden daher gewarnt, ein Sicherheitsnetz bereitstellen, das die Betroffenen\u00a0auff\u00e4ngt. Da Roboter allerdings die Produktivit\u00e4t existierender Jobs \u201eerheblich verbessern\u201c, k\u00f6nnen wir Menschen uns auch auf neue, spannende Jobm\u00f6glichkeiten freuen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Beziehungen<\/strong><\/p>\n<p>KI hilft uns bereits in Algorithmen-Apps wie Tinder, Bumble oder Hinge bei der Partnersuche. Es gibt jetzt sogar Apps, die sich auf bestimmte Pers\u00f6nlichkeitstypen und Partnereigenschaften konzentrieren, wie z. B. Religion (<em>Jdate<\/em><span>\u00a0<\/span>f\u00fcr j\u00fcdische Singles), gemeinsame Interessen (<em>Tastebuds<\/em><span>\u00a0<\/span>f\u00fcr Musik-Fans) oder gleiche Lieblings\u00e4rgernisse (<em>Hater<\/em><span>\u00a0<\/span>f\u00fcr allt\u00e4gliche Hassobjekte). Und diese Algorithmen werden in Zukunft nur noch komplexer. Laut der Online-Dating-Website eHarmony wird KI bis zum Jahr 2025 sogar<span>\u00a0<\/span><span>sexuelle Kompatibilit\u00e4t im Voraus berechnen<\/span><span>\u00a0<\/span>k\u00f6nnen. Das sind nat\u00fcrlich gute Neuigkeiten f\u00fcr diejenigen, die zu besch\u00e4ftigt oder tats\u00e4chlich zu sch\u00fcchtern sind, um auszugehen und ihren Partner auf dem altmodischen Weg kennenzulernen.<\/p>\n<p>Einige sind aber der Meinung, dass menschliche Beziehungen sie einfach nicht mehr befriedigen. Immer mehr Menschen finden Gefallen daran, Maschinen auch in ihr<span>\u00a0<\/span><em>intimes<span>\u00a0<\/span><\/em>Liebesleben zu integrieren. Das Agenturnetzwerk Havas hat \u00fcber 12.000 Menschen aus 32 L\u00e4ndern befragt und Folgendes herausgefunden: 25 Prozent der Millennials k\u00f6nnen sich eine Beziehung mit einem Roboter vorstellen. Sie glauben sogar, dass Menschen irgendwann ganz normal Gef\u00fchle f\u00fcr Roboter entwickeln und sich in diese verlieben werden. David Levy, der ein Buch \u00fcber dieses Thema geschrieben hat, geht sogar davon aus, dass bis zum Jahr 2050<span>\u00a0<\/span><span>Hochzeiten zwischen Menschen und Robotern gesetzlich<\/span><span>\u00a0<\/span>erlaubt sein werden.<\/p>\n<p>Ist das nicht alles nur an den Haaren herbeigezogener, vollkommen dystopischer Dating-Wahnsinn? Die menschliche Spezies w\u00fcrde doch nie und nimmer einer Maschine verfallen, zumindest nicht in diesem Jahrhundert, oder? Die Wahrheit ist: Es k\u00f6nnte eher passieren, als wir denken. Mit einem<span>\u00a0<\/span><span>Wert von 30 Milliarden US-Dollar<\/span><span>\u00a0<\/span>und einem j\u00e4hrlichen Wachstum von 30 Prozent boomt die Sex-Technologie bereits. Das zeigt vor allem der enorme Absatz von animierten Sex-Puppen und Teledildonik, mit deren Hilfe man auch ohne K\u00f6rperkontakt Sex mit dem Partner haben kann.<\/p>\n<p>Und wenn man dann noch bedenkt, dass wir im Grunde genommen ja bereits<span>\u00a0<\/span><span>emotionale Bindungen zu Maschinen<\/span><span>\u00a0<\/span>aufbauen, sind Beziehungen zwischen Mensch und Roboter eigentlich gar nicht mehr so abwegig. W\u00e4hrend wir also haupts\u00e4chlich um unseren Arbeitsplatz bangen, sollten wir uns vielmehr Gedanken um den Einzug von Androiden in unser Privatleben machen. Peinliche erste Dates und h\u00e4ssliche Trennungen waren gestern \u2013 unsere echten Seelenverwandten k\u00f6nnten einem Science-Fiction-Film entsprungen sein.<\/p>\n<p><strong>Gesundheit<\/strong><\/p>\n<p>Wie oft pro Tag linsen wir eigentlich auf unseren Schritt- oder Kalorienz\u00e4hler? Ob auf der Smartwatch, dem Handy oder einem speziellen Fitness Tracker: Wir werden praktisch rund um die Uhr mit Gesundheits-Infos gef\u00fcttert. Experten setzen jedoch alles daran, unsere Gesundheitsf\u00fcrsorge noch weiterzuentwickeln. Und zwar mithilfe von Roboter-\u00c4rzten, die unseren K\u00f6rper besser als wir selbst kennen, und Cyborg-Chirugen, die unser Leben retten.<\/p>\n<p>In chirurgischen Eingriffen spielt Nanotechnologie bereits eine gro\u00dfe Rolle, insbesondere in der Zahnmedizin. Hierf\u00fcr wurden winzige<span>\u00a0<\/span><span>Nanobots<\/span><span>\u00a0<\/span>entwickelt, die Schmerzwahrnehmung und Genesungszeit reduzieren. Auch in der Diagnostik werden zukunftsweisende Technologien eingesetzt, die in bestimmten F\u00e4llen selbst die qualifiziertesten \u00c4rzte \u00fcbertreffen k\u00f6nnen. So kann ein KI-System beispielsweise<span>\u00a0<\/span><span>Herzinfarkte und Schlaganf\u00e4lle genauer voraussagen<\/span><span>\u00a0<\/span>als ein normaler Mediziner. Eine andere Maschine<span>\u00a0<\/span><span>entdeckt Krebsrisiken<\/span>, bevor die ersten Symptome \u00fcberhaupt auftreten \u2013 und zwar 30 Mal schneller und mit einer Zuverl\u00e4ssigkeit von 99 Prozent.<\/p>\n<p>Und es wird noch unheimlicher: Wir k\u00f6nnten selbst bald zu Teil-Nanobots werden. Wissenschaftler arbeiten angeblich gerade an einem Computer aus DNA, der die Zellen durchl\u00e4uft und in unserem Organismus auf die Suche nach Fehlern in der genetischen Konstruktion geht, z.B. nach Krebszellen. Wenn sich solch ein Fehler findet, w\u00fcrde der Computer das System \u201eneu starten\u201c und so die ungesunden Zellen und das Krebsrisiko bzw. die Erkrankung zerst\u00f6ren.<\/p>\n<p>Sich f\u00fcr solch ein kompliziertes Verfahren am eigenen K\u00f6rper auf einen Roboter zu verlassen, k\u00f6nnte f\u00fcr manche wohl zu weit gehen. Doch es hat auch sein Gutes. Leider passieren operative Fehler in den meisten F\u00e4llen durch menschliches Versagen. Chirurgen sind gegen M\u00fcdigkeit oder Stress nicht immun, egal wie sehr sie sich auch einsetzen. Robotern hingegen kann das nat\u00fcrlich nicht passieren.<\/p>\n<p>Einige Experten sind fest davon \u00fcberzeugt, dass menschlichen \u00c4rzte nicht gegen Roboter eingetauscht werden, sondern letztere sie vielmehr<span>\u00a0<\/span><span>bei der Arbeit unterst\u00fctzen<\/span>. KI kann menschliche Eigenschaften wie Empathie eben nicht ersetzen\u00a0und es wird immer manuelle Handgriffe geben, die Roboter nicht durchf\u00fchren k\u00f6nnen, z. B. eine Wiederbelebung. Hier braucht es einen Menschen, der genau wei\u00df, mit welchem Druck, welcher Geschwindigkeit und in welchen Zeitabst\u00e4nden vorgegangen werden muss \u2013 vor allem aber, wann genug ist.<\/p>\n<p>\u00c4rzte haben au\u00dferdem eine nicht lineare Arbeitsweise und k\u00f6nnen flexibel denken, um eine richtige Diagnose zu stellen. Diese enormen Vorteile k\u00f6nnen alle \u00c4rzte aufatmen lassen: Sie werden auch weiterhin voll gebraucht.<\/p>\n<p><span>\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Umwelt<\/strong><\/p>\n<p>Politiker, Aktivisten und selbst der gro\u00dfe<span>\u00a0<\/span><span>David Attenborough<\/span><span>\u00a0<\/span>haben bereits vor den fatalen Folgen des Klimawandels gewarnt; gleichzeitig st\u00fcrzen uns auch Probleme wie Abholzung und Verschmutzung in den Umwelt-Abgrund. Viele dieser Probleme entstehen durch unseren Bedarf an Fl\u00e4che und Energie f\u00fcr eine in dieser modernen Welt st\u00e4ndig wachsenden Bev\u00f6lkerung. Roboter sollen uns also helfen, einige dieser Sch\u00e4den zu beheben.<\/p>\n<p>Ein Beispiel ist der in Australien entwickelte GrowBot, der B\u00e4ume<span>\u00a0<\/span><span>zehnmal schneller<\/span><span>\u00a0<\/span>und um 50 Prozent g\u00fcnstiger als Menschen pflanzt. Anstatt Saatgut werden erwachsene B\u00e4ume verwendet, die am neuen Standort mit einer h\u00f6heren Wahrscheinlichkeit erfolgreich wachsen. Das GrowBot-Team hofft, mehr als 4.500 Maschinen einsetzen und so weltweit die W\u00e4lder revitalisieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ebenfalls in Australien hat der RangerBot das Licht der Welt erblickt. Dieser Roboter wurde entwickelt, um den<span>\u00a0<\/span><span>Dornenkronenseestern<\/span><span>\u00a0<\/span>zu t\u00f6ten, der zu den drei gr\u00f6\u00dften Bedrohungen f\u00fcr das Great Barrier Reef z\u00e4hlt. Mit einer Erkennungsrate von 99,4 Prozent wirft die Technologie eine giftige Substanz ab, die nur f\u00fcr den Seestern t\u00f6dlich ist. W\u00e4hrend sechs normale Taucher in einem Jahr nur die H\u00e4lfte des Riffs behandeln k\u00f6nnen, schaffen sechs RangerBots<span>\u00a0<\/span><span>im gleichen Zeitraum die gesamte Fl\u00e4che 14 Mal<\/span>. Der RangerBot kann au\u00dferdem Daten zur Korallenbleiche, Wasserqualit\u00e4t und Verschmutzung sammeln und \u00fcberwachen. Auch andere Korallenriffe rund um den Globus haben bereits ihr Interesse an der Technologie ge\u00e4u\u00dfert.<\/p>\n<p>W\u00e4hrenddessen hat es eine andere Maschine, die Roboterspinne Latro, auf das\u00a0<span>Kernmaterial in Abklingbecken<\/span><span>\u00a0<\/span>abgesehen. Latro sucht Abf\u00e4lle, zerkleinert und entfernt diese. Der Roboter reinigt sogar gr\u00fcndlicher als ein Mensch. Sein Vorteil: Ihm kann die potenziell sch\u00e4digende Strahlung vor Ort nichts anhaben.<\/p>\n<p>Diese Technologie k\u00f6nnte zwar zur Rettung unseres Planeten beitragen, allerdings sind eventuelle Kollateralsch\u00e4den auch nicht ausgeschlossen. Eine ernst zu nehmende St\u00f6rung des Systems k\u00f6nnte die<span>\u00a0<\/span><span>Freisetzung giftiger Chemikalien<\/span><span>\u00a0<\/span>in die Atmosph\u00e4re bedeuten. Au\u00dferdem ist der Energieverbrauch f\u00fcr den Robotereinsatz enorm. Im Endeffekt w\u00e4re das dann ja wieder sch\u00e4dlich f\u00fcr die Umwelt, die es eigentlich zu retten gilt. Roboter werden dar\u00fcber hinaus aus bedenklichen Materialien hergestellt, die \u2013 wenn nicht richtig recycelt \u2013 ebenfalls Schaden anrichten k\u00f6nnen. Aber auch f\u00fcr dieses Problem wird bereits Abhilfe geschaffen: Mit<span>\u00a0<\/span><span>biologisch abbaubarer Robotertechnik<\/span><span>\u00a0<\/span>k\u00f6nnen Roboter leben, sterben und zerfallen, ohne die Umwelt zu sch\u00e4digen \u2013 und damit nat\u00fcrlich auch bei Weitem ihre Erfinder \u00fcberleben.<\/p>\n<p><span>\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Sport<\/strong><\/p>\n<p>Der 2011 erschienene Science-Fiction-Film<span>\u00a0<\/span><em>Real Steel<\/em><span>\u00a0<\/span>spielt im Jahr 2020. Dort werden alle Boxer &#8211; selbst der ungl\u00fccksselige Protagonist, der zuk\u00fcnftige Greatest Showman Hugh Jackman &#8211; von Robotern ersetzt. Die Box-Roboter sind zwar weiterhin ferngesteuert, sie besitzen aber sowohl menschliche Motorik als auch das Gleichgewicht und die Beweglichkeit eines erprobten Faustk\u00e4mpfers.<\/p>\n<p><em>Real Steels<\/em><span>\u00a0<\/span>Zukunftsvision ist derzeit nur mehr ein Jahr entfernt, die robotische Kampfkunst l\u00e4sst jedoch noch zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Seit dem Filmstart hat sich dennoch einiges getan. Ein paar waghalsige Droiden haben uns in anderen Disziplinen mittlerweile ganz klar den Rang abgelaufen.<\/p>\n<p>Beim allj\u00e4hrlichen RoboCup Turnier treten KI-gesteuerte Fu\u00dfball-Bots gegeneinander an. W\u00e4hrend die Technologie noch in den Kinderschuhen steckt, haben sich die Organisatoren bereits hohe Ziele gesetzt: Bis 2050 wollen sie ein<span>\u00a0<\/span><span>Roboter-Team zusammenzustellen, das die echten WM-Gewinner schl\u00e4gt<\/span>. Es bleibt abzuwarten, ob eine Android-Elf tats\u00e4chlich das Tikitaka der Spanier oder das Fingerspitzengef\u00fchl und Geschick der Brasilianer \u00fcbertrumpfen kann. Im Basketball allerdings sieht es schon ganz anders aus. LeBron James war gestern \u2013<span>\u00a0<\/span><span>der \u201eBasketbot\u201c CUE<\/span><span>\u00a0<\/span>hat eine Trefferquote von 100 Prozent. Im Gegensatz dazu liegt der NBA-Durchschnitt gerade einmal bei 77 Prozent.<\/p>\n<p>Maschinen wie<span>\u00a0<\/span><span>BotBoxer<\/span><span>\u00a0<\/span>helfen Sportlern dabei, effektiver zu trainieren. Obwohl es keine voll entwickelten Roboter-Boxer wie in<span>\u00a0<\/span><em>Real Steel<\/em><span>\u00a0<\/span>sind, haben wir mit ihnen trotzdem die perfekten Sparringpartner. Als Grundlage dienen Systeme zur Erkennung von Bewegungen. Diese analysieren die Bewegung der F\u00fc\u00dfe und die Position des K\u00f6rpers und ermitteln die Auslage. So kann der Roboter den Schlag voraussagen und anschlie\u00dfend Ratschl\u00e4ge zur Verbesserung der Technik geben. Anders als ein normaler Trainer wird BotBox nie m\u00fcde und steht rund um die Uhr zur Verf\u00fcgung. Boxer k\u00f6nnen sich mit ihm also bestens auf bevorstehende K\u00e4mpfe vorbereiten. \u00c4hnliche Entwicklungen<span>\u00a0<\/span><span>sieht man im\u00a0<\/span><span><a href=\"https:\/\/www.forbes.com\/sites\/stevemccaskill\/2018\/09\/30\/ai-and-vr-is-transforming-remote-coaching-in-golf\/#78938f87847b\">Golf<\/a><a href=\"https:\/\/www.forbes.com\/sites\/stevemccaskill\/2018\/09\/30\/ai-and-vr-is-transforming-remote-coaching-in-golf\/#78938f87847b\">,<\/a><\/span><span>\u00a0<\/span>wo maschinelles Lernen einen immer st\u00e4rkeren Einfluss auf<span>\u00a0<\/span><span>Coaching und Talentsuche<\/span><span>\u00a0<\/span>hat. Auch hier gilt: Algorithmen k\u00f6nnen Daten eben viel schneller als Menschen durchforsten.<\/p>\n<p>Die Wahrscheinlichkeit, dass Maschinen normale Sportler komplett ersetzen werden, ist allerdings gering. Wie die Technologie-Plattform<span>\u00a0<\/span><span>MakeUseOf<\/span><span>\u00a0<\/span>feststellt: Profisport ist ja gerade deswegen so spannend, weil nichts sicher ist. Und diese Ungewissheit k\u00f6nnen Roboter eben nicht bieten. Genauso wenig lassen sich Trainer einfach austauschen, schlie\u00dflich geht es hier auch um menschliche Psychologie, die Maschinen vielleicht nie ganz begreifen werden.<span>\u00a0<\/span><span>Schiedsrichter-Assistenten im Fu\u00dfball<\/span><span>\u00a0<\/span>k\u00f6nnten bis 2030 allerdings ein Auslaufmodell sein \u2013 und damit auch die Fehlentscheidungen.<\/p>\n<p><span>\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Essen &amp; Trinken<\/strong><\/p>\n<p>Mit Liefer-Revolution\u00e4ren wie Deliveroo und UberEats hat die Lebensmittel- und Getr\u00e4nkeindustrie bereits in den letzten Jahren einen deutlichen Umbruch zu sp\u00fcren bekommen. Jetzt wollen diese Unternehmen ihre<span>\u00a0<\/span><span>Mission<\/span><span>\u00a0<\/span>\u2013 die Transformation unserer Essenskultur \u2013 weiter vorantreiben, und zwar mithilfe von Liefer-Drohnen.<\/p>\n<p>In<span>\u00a0<\/span><span>Island<\/span><span>\u00a0<\/span>wurden erste Lieferungen per Drohne bereits getestet. Die Umgehung der langen und oft t\u00fcckischen Stra\u00dfen in der isl\u00e4ndischen Pampa wird wohl vor allem bei den Lieferfahrern Zuspruch finden. Jetzt will auch UberEats bis 2021<span>\u00a0<\/span><span>Drohnen-Lieferungen<\/span><span>\u00a0<\/span>einf\u00fchren. Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Unternehmens glaubt fest daran, dass fliegende Hamburger die Zukunft unserer st\u00e4dtischen Mobilit\u00e4t sind.<\/p>\n<p>Doch nicht nur mit fliegenden Hamburgern und Liefer-Drohnen, die kein Trinkgeld fordern, rei\u00dfen Maschinen in diesem Sektor die Macht an sich. Bis zum Jahr 2022 soll der Markt f\u00fcr<span>\u00a0<\/span><span>Roboter in der Lebensmittel- und Getr\u00e4nkeindustrie<\/span><span>\u00a0<\/span>ganze 2,5 Milliarden US-Dollar wert sein. Eine Studie sieht das Automatisierungspotenzial der Industrie sogar bei 87 Prozent. Das bedeutet, dass nur<span>\u00a0<\/span><span>13 Prozent der Arbeitspl\u00e4tze im Sektor nicht von einem Roboter besetzt werden k\u00f6nnten<\/span>.<\/p>\n<p>Das gilt nicht nur f\u00fcr die Herstellung, sondern auch f\u00fcr die Zubereitung von Lebensmitteln und Getr\u00e4nken. Ein Blick auf<span>\u00a0<\/span><span>Japans Robo-Barkeeper<\/span><span>\u00a0<\/span>oder<span>\u00a0<\/span><span>Kanadas KI-Autoschalter<\/span><span>\u00a0<\/span>reicht, um zu sehen, dass dieser Dienstleistungssektor bereits mit schnellen Schritten auf die volle Automatisierung zugeht.<\/p>\n<p>Doch nicht nur das: Robotertechnik revolutioniert so langsam auch die Belieferung der Einzelh\u00e4ndler. Ein gutes Beispiel hierf\u00fcr ist Japan. Um den Arbeitskr\u00e4ftemangel bei gleichzeitigem Altersanstieg der Durchschnittsbev\u00f6lkerung auszugleichen, hat man 2017 einen<span>\u00a0<\/span><span>robotergesteuerten Bauernhof<\/span><span>\u00a0<\/span>er\u00f6ffnet. Bis auf die Bestellung der Felder sind alle Aufgaben komplett automatisiert. Auf diesem Wege sollen die Arbeitskosten gesenkt und die Produktivit\u00e4t um 1000 Prozent gesteigert werden. Anstatt 50.000 Salatk\u00f6pfen lie\u00dfen sich so 500.000 St\u00fcck pro Tag ernten.<\/p>\n<p>Automatisierung \u00fcbertrifft uns sogar auf dem Feld \u2013 selbst Roboter-Vogelscheuchen schlagen unsere altbew\u00e4hrten Methoden. Der gerade einmal 50 cm gro\u00dfe<span>\u00a0<\/span><span>Super Monster Wolf<\/span><span>\u00a0<\/span>wurde extra entwickelt, um wilde Tiere von den Nutzpflanzen abzuhalten. Der SuperMonsterWolf sieht einem echten Wolf fast zum Verwechseln \u00e4hnlich, wenn da nur die leuchtend roten Augen und das digitale Geheul nicht w\u00e4ren. Japanische Bauern kaufen oder mieten den Roboter, um Wildschweine von der Reisernte fernzuhalten.<\/p>\n<p><span>\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Reisen<\/strong><\/p>\n<p>Ein Roboter, der uns auf Reisen unser Gep\u00e4ck hinterhertr\u00e4gt, ins\u00a0Hotel eincheckt und uns dann als Tour-Guide herumf\u00fchrt \u2013 zu sch\u00f6n, um wahr zu sein? Von wegen! Das ist keine Zukunftsmusik, sondern schon Realit\u00e4t. Einige Urlaubsanbieter schleusen bereits Roboter und maschinelles Lernen in die Reiseindustrie ein.<\/p>\n<p>Ein Beispiel ist TravelMate, ein<span>\u00a0<\/span><span>Roboter-Koffer<\/span><span>\u00a0<\/span>mit Kollisionserkennung, der seinem Besitzer fast so wie ein Haustier selbstst\u00e4ndig folgt. Wir Gl\u00fccklichen m\u00fcssen unseren Koffer also nie wieder selbst schleppen. An manchen Flugh\u00e4fen gibt es sogar schon die<span>\u00a0<\/span><span>Roboter Leo und KATE aus dem Hause SITA<\/span>, die zu den Flugg\u00e4sten rollen, ihnen das Gep\u00e4ck abnehmen und f\u00fcr sie einchecken. Damit geh\u00f6ren endlos lange Schlangen am Gep\u00e4ckschalter der Vergangenheit an.<\/p>\n<p>Auch in Hotels werden Roboter angestellt. Der passend benannte\u00a0<span>Zimmerservice-Roboter<\/span><span>\u00a0<\/span>Dash bringt den Hotelg\u00e4sten Annehmlichkeiten und Roomservice-Bestellungen schneller und genauer als seine menschlichen Kollegen. Auch Connie, ein anderer<span>\u00a0<\/span><span>Roboter-Concierge<\/span><span>\u00a0<\/span>der renommierten Hilton-Hotelkette, steht den G\u00e4sten an verschiedenen Standorten f\u00fcr Fragen zur Verf\u00fcgung. Er kann aber nicht nur gew\u00f6hnliche Anliegen wie Wegbeschreibungen zum Flughafen oder Taxi-Reservierungen erledigen, sondern hilft auch pers\u00f6nlich weiter, z. B. bei Restaurantempfehlungen. Vor allem in Sto\u00dfzeiten bedeutet dies eine Entlastung der Hotelbetreiber und f\u00fchrt gleichzeitig auch zu weniger Beschwerden.<\/p>\n<p>Wer Kreuzfahrten liebt, auf den wartet die Bionic\u00a0Bar der Kreuzfahrtgesellschaft Royal Caribbean. Diese besch\u00e4ftigt Roboter-Barkeeper, die<span>\u00a0<\/span><span>pro Minute zwei Getr\u00e4nke servieren<\/span><span>\u00a0<\/span>k\u00f6nnen, insgesamt also 1.000 Getr\u00e4nke am Tag. Ausnahmsweise m\u00fcssen sich die Maschinen hier aber hinter dem Menschen anstellen. Der US-Amerikaner Sheldon Wiley h\u00e4lt noch immer den Guinness Rekord im<span>\u00a0<\/span><span>Cocktail-Speedmixen<\/span><span>\u00a0<\/span>\u2013 sage und schreibe 1.905 Getr\u00e4nke kann dieser in einer Stunde zubereiten.<\/p>\n<p>Nicht in allen Reisebereichen sieht die Roboter-Zukunft aber so rosig aus. Laut einer<span>\u00a0<\/span><span>Studie des Online-Reiseanbieters Travelzoo<\/span><span>\u00a0<\/span>glauben 70 Prozent der Befragten, dass Roboter im Kundenservice an Umgangssprache, lokalen Dialekten, Ironie oder Sarkasmus scheitern. Das k\u00f6nnte f\u00fcr Urlauber, die sowieso schon einen Reinfall erleben, nat\u00fcrlich die absolute Kr\u00f6nung sein. Auch eine<span>\u00a0<\/span><span>Studie des IT-Unternehmens SITA<\/span><span>\u00a0<\/span>best\u00e4tigt diesen Eindruck: Wir bevorzugen f\u00fcr einfache Schritte wie Check-in oder Gep\u00e4ckaufgabe zwar Maschinen, m\u00f6chten Probleme mit der Reise oder Unterlagen aber lieber mit echten Menschen besprechen. Und so k\u00f6nnen Roboter das Reisen in vielerlei Hinsicht verbessern \u2013 doch wir Menschen haben momentan eben weiterhin die Nase vorn.<\/p>\n<p><span>\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>And the winner is &#8230;?<\/strong><\/p>\n<p>In puncto Effizienz ziehen wir Menschen leider den K\u00fcrzen. Unter Einsatz von Geschwindigkeit, Geschick und fast 100-prozentiger Pr\u00e4zision vermeiden Roboter in allen Bereichen die Fehler, die uns letztendlich ja zu Menschen machen.<\/p>\n<p>Unsere eindeutig menschlichen Eigenschaften sichern uns aber doch den Sieg. So sehr wir uns auch auf die Vorteile dieser \u00fcberw\u00e4ltigenden Maschinen-Technologie st\u00fcrzen: Sich mit Menschen austauschen und mit ihnen interagieren zu k\u00f6nnen, ist doch unersetzlich.<\/p>\n<p>Was uns an Effizienz mangelt, machen wir\u00a0mit Emotionen wieder wett. Mal ehrlich: H\u00e4tten wir wirklich so viel \u00a0Spa\u00df an der WM, wenn die deutsche Nationalelf durch einen Haufen Roboter ersetzt wird? Und w\u00fcrden wir tats\u00e4chlich vor Freude weinen, wenn wir einem Cyborg-Wesen das Ja-Wort geben?<\/p>\n<p>Es ist zwar gro\u00dfartig, dass Roboter unser Leben so bequem machen \u2013 wir k\u00f6nnen aber dennoch von Gl\u00fcck sprechen, dass wir Menschen offenbar tats\u00e4chlich unersetzlich sind.<\/p>\n"}],"property_type":["","run_ads","","","",""]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92100","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=92100"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92100\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":92101,"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92100\/revisions\/92101"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/26559"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=92100"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=92100"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.betway.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=92100"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}