Das hatte sich der Grieche Stefanos Tsitsipas, aktuell die Nummer 4 der ATP-Weltrangliste, sicher ganz anders vorgestellt. Schon in der ersten Runde ereilte ihn in Wimbledon gegen den Amerikaner Frances Tiafor das Aus glatt in drei Sätzen.

Nur kurze Zeit zuvor stand er noch im Finale der French Open und verpasste seinen ersten Grand Slam Titel bei der Niederlage gegen Novak Djoković. Nun möchte er sich auf Asche bei den European Open schadlos halten und die Hamburg European Open am Rothenbaum für sich entscheiden . Vergangenes Jahr hat er bereits am Sieg geschnuppert und verlor im Finale gegen den Russen Andrei Rubljov denkbar knapp in drei Sätzen. Nun möchte Tsiitsipas in die Fußstapfen von Roger Federer oder Rafael Nadal treten, die am Hamburger Rothenbaum bereits die Trophäe in die Höhe recken konnten. Federer ist mit vier Siegen Rekordhalter, in diesem Jahr aber nicht dabei.

Deutsche Hoffnungen

Dass ein Deutscher dieses traditionsreiche Turnier gewinnen konnte, ist schon eine ganze Weile her: Michael Stich gewann im Jahr 1993 den Cup. In diesem Jahr ruhen die deutschen Hoffnungen auf den Schultern von Jan-Lennard Struff (47. der ATP-Weltrangliste), Dominik Koepfer (59.), Daniel Altmeier (156.) und Philipp Kohlschreiber (117.) in dem 32-köpfigen Starterfeld. Kohlschreiber macht heute den Auftakt und muss gegen den Spanier gegen den Spanier Jaume Munar antreten. Gegen den 24. der Weltrangliste wäre ein Erfolg für den Augsburger schon eine mittlere Überraschung . Morgen spielt Altmeier gegen den Serbe Filip Krajinovic (44.) und hat ebenfalls nur Außenseiterchancen . Deutlich mehr Chancen hat Jan-Lennard Struff. Er bekommt es ebenfalls mit einem Serben zu tun: Laslo Djere (57.). Hier ist ein Weiterkommen im Bereich des Möglichen .

 

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