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Tottenhams Trainer José Mourinho brennt immer vor Ehrgeiz. Aber am Samstag wird er besonders brennen, wenn die Tottenham Hotspurs gegen den FC Liverpool antreten . Denn auf der Trainerbank des Gegners sitzt Jürgen Klopp. Gegen den deutschen Trainer konnte Mourinho in seiner bisherigen Karriere nur zwei Mal gewinnen. Natürlich will der Portugiese diese schlechte Siegquote unbedingt verbessern. Doch diese Aufgabe wird für Tottenham Hotspur nach der 0:1-Niederlage gegen FC Southampton keine leichte sein.

Tottenham ersatzgeschwächt

Dem Tabellensechsten Tottenham werden gegen den Tabellenführer FC Liverpool neben Torwart Hugo Lloris und Ben Davies auch Toptorjäger Harry Kane (Knöchelverletzung) und Sissoko fehlen. Der französische Nationalspieler verletzte sich gegen Southampton am Knie und musste sofort operiert werden. Auch der Einsatz von Tanguy Ndombelé (Leiste) ist noch fraglich. Der Mittelfeldspieler musste in Southampton ebenfalls verletzt ausgewechselt werden. Dafür steht der Südkoreaner Son Heung-min den Spurs wieder zur Verfügung. Seine Sperre von drei Spielen ist abgelaufen. Man darf also gespannt sein, wen Mourinho aufstellen wird und mit welcher Strategie die Londoner versuchen werden, die scheinbar unbesiegbaren Reds zu bezwingen.

Liverpool: zwölfter Sieg in Folge?

Denn zum Start ins neue Jahr hat der FC Liverpool bereits seine nächste Duftmarke gesetzt. Die Reds gewannen gegen Aufsteiger Sheffield United mit 2:0-Toren. Es war der 19. Sieg im 20. Saisonspiel und damit konnte seit 37 Spielen kein anderer Klub der Premier League den Tabellenführer besiegen. Die letzte Niederlage kassierte das Team von Jürgen Klopp am 3. Januar 2019 gegen ManCity (Endstand: 1:2). Nach dem Sieg gegen Sheffield hat Liverpool seinen 13-Punkte-Vorsprung auf den Tabellenzweiten Leicester City wiederhergestellt. Am Samstag tritt Liverpool zum ersten Mal im neuen Stadion der Spurs an. Das Ziel ist klar: der zwölfte Premier-League-Sieg in Folge. Dieser Lauf begann am 10. Spieltag übrigens daheim mit einem 2:1-Sieg gegen Tottenham Hotspur. Das ist noch ein Grund, warum José Mourinho am Samstag vor Ehrgeiz brennen wird.   

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