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Die Gunners leiden in dieser Saison unter Ladehemmung im Angriff und – was noch viel schlimmer ist – unter zahlreichen Löchern in der Abwehr. Sie kassierten bislang ebenso viele Gegentore wie das Führungsduo der Premier League, Liverpool und Leicester, zusammen. Die Folge: Ende November wurde Trainer Unai Emery entlassen. Für Interimscoach Freddie Ljungberg lief es seitdem kaum besser. Denn die Krise ist hausgemacht – trotz aller Investitionen, wie den Rekordeinkauf Nicolas Pepé, der für 80 Millionen Euro vor der Saison aus Lille kam. In der Abwehr herrscht pures Chaos. Bernd Leno, der deutsche Keeper, stand im heimischen Stadion schon jetzt häufiger unter Beschuss der Gegner als Jens Lehmann in Arsenals Meistersaison 2003/04.

Chelseas Hoffnung: Rückkehrer Antonio Rüdiger

Auch beim FC Chelsea ist in der Liga der Wurm drin. Nur einen Sieg konnte der zweitjüngste Kader der Premiere League (25,2 Jahre) aus seinen letzten sieben Partien erzielen. Derzeit rangieren die Blues noch auf dem vierten Tabellenplatz, die Tendenz geht nach unten. Immerhin konnte sich das Team von Coach Frank Lampard in einer starken Champions League Gruppe fürs Achtelfinale qualifizieren, in dem sie im Februar auf Bayern München treffen werden. Hoffnung gibt Chelsea die Rückkehr des deutschen Nationalverteidigers Antonio Rüdiger, der kürzlich nach drei Monaten Verletzungspause sein Comeback feierte.

Im direkten Vergleich mit Chelsea steht Arsenal übrigens ein wenig besser da: Von 164 Premier-League-Spielen gewann Arsenal 63 Duelle, während Chelsea 52 Siege auf dem Konto hat. 49 Mal gab es ein Unentschieden.

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