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Am 21. Spieltag war die Welt für die Frankfurter Eintracht noch halbwegs in Ordnung. Nach einem satten 5:0-Sieg gegen Augsburg schob sich das Team von Trainer Adi Hütter auf den neunten Tabellenplatz. Der Weg in Richtung Europa schien noch möglich. Doch dann folgten fünf Niederlagen in Folge. Erst das 3:3 gegen Freiburg am vergangenen Dienstag konnte die Niederlagenserie stoppen. Mittlerweile rangiert die Eintracht nur noch zwei Punkte vor dem Relegationsplatz, hat allerdings auch ein Spiel weniger. Das Nachholspiel bei Werder Bremen steht kommenden Mittwoch noch an. Das wird Abstiegskampf pur. Immerhin bewies Frankfurt gegen Freiburg Moral und egalisierte durch Tore von Daichi Kamada und den Joker Timothy Chandler in der letzten Viertelstunde noch einen 1:3-Rückstand. Der Mut zur Doppelspitze machte sich für Trainer Adi Hütter am Ende doch noch bezahlt. Mit dem gleichen Mut kann auch der Coup in Wolfsburg gelingen .

Wolfsburg auf Kurs Richtung Europa

Eine ganz andere Entwicklung nahm der VfL Wolfsburg. Am 21. Spieltag lagen die Niedersachsen noch einen Rang hinter der Eintracht. Mittlerweile stehen die Wölfe 13 Punkte vor den Hessen auf Rang 6 – und damit auf dem Platz für die Europa League-Qualifikation. Still und heimlich führte Trainer Oliver Glasner sein Team nach oben. In den letzten neun Begegnungen musste sich der VfL nur einmal beim 0:2 gegen Dortmund geschlagen geben. Der größte Coup gelang zweifellos am vergangenen Spieltag mit dem 4:1-Erfolg bei den zuletzt so starken Leverkusenern. So soll mit einem Sieg gegen Frankfurt weiter Kurs auf Europa gehalten werden .

 

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