Leverkusen schafft dank Sieg über Hertha BSC noch die Champions League 

Zwar hat die Hertha zuletzt das Toreschießen wieder für sich entdeckt, insbesondere im Duell mit Augsburg am vergangenen Spieltag ließen die Berliner aber auch mehr gegnerische Treffer zu. Am Ende stand ein recht glückliches 4:3 zugunsten der Haupstädter.

Bayer Leverkusens Einzug in die Champions League im 34. Saisonspiel hängt allerdings womöglich nicht nur von einem Sieg ab. Auch die Höhe der Ergebnisse von Königsklassen-Bewerber Leverkusen, Gladbach und Frankfurt könnte am Ende über Platz vier, fünf und sechs entscheiden. Die Werkself wird somit alles daran legen, die defensiven Schwächen der Herthaner so oft wie möglich auszunutzen. Der 3:1-Erfolg des Bosz-Teams aus dem Hinspiel dürfte beiden Mannschaften als Einordnung dienen.

 

Borussia Dortmund schlägt Gladbach und hofft auf die Eintracht 

Zweimal Borussia - und für beide geht es am Samstag noch ein letztes Mal um viel. Der BVB will sich selbst eine Chance auf die Überraschungs-Meisterschaft geben, was nur mit einem Sieg möglich ist. Den sicherte im 2:1-Hinspiel-Sieg Marco Reus mit seinem Treffer. Nach abgesessener Rotsperre wird der Kapitän mit seiner Mannschaft am kommenden Spieltag alles in die Waagschale werfen.

Auch deshalb wird es für Gladbach eng. Am Ende würde eine Niederlage für die Rheinländer bedeuten, dass sie nach herausragender Hinrunde womöglich doch noch die Champions-League-Teilnahme aus der Hand geben. Dieter Hecking und sein Team dürfen beim Abschied des Trainers aber auch mit einem Europa-League-Platz zufrieden sein.

 

Werder Bremen triumphiert bei Leipziger Schaulaufen 

Dass RB Leipzig am vergangenen Wochenende gegen Bayern München defensiv so stark agierte, ist aller Ehren wert. Denn für die Sachsen steht der dritte Tabellenplatz nun seit einiger Zeit fest, nach oben und unten geht nichts mehr. Und so könnte es nach den Anstrengungen einer langen Saison durchaus passieren, dass das Auswärtsspiel in Bremen ein wenig zum Schaulaufen verkommt.

Bremen hat indes ebenso wenig zu verlieren, dafür aber eventuell so unheimlich viel zu gewinnen. Denn es gibt sie noch, diese klitzekleine Chance auf Europa. Ein Sieg gegen RB und Niederlagen von Wolfsburg und Hoffenheim und Werder hätte in letzter Minute noch das Europa-League-Ticket gelöst. Gegen die zuletzt torlosen Leipziger werden Eggestein und Co. deshalb noch einmal alles geben, um vielleicht das Wunder zu schaffen. Dass sie den zukünftigen Champions-League-Teilnehmer ärgern können, haben die Bremer schon im Hinspiel bewiesen, als sie dem vermeintlichen Favoriten erst kurz vor Schluss mit 2:3 unterlagen.

 

Siegreiche Hoffenheimer brauchen nach Mainz-Spiel Schützenhilfe von Augsburg 

Wenn die drittbeste Offensive der diesjährigen Bundesligasaison gegen eine Mannschaft spielt, die in der Kategorie „Tore“ lediglich Platz 13 belegt, sollte der Ausgang des Spiels eigentlich bereits klar sein.

Nun rechnet man auch noch mit ein, dass die Hoffenheimer noch um den letzten Europa-League-Platz spielen, während Mainz nichts mehr zu gewinnen oder verlieren hat. Damit sollte die TSG als eindeutiger Favorit den für ihr Ziel notwendigen Dreier einfahren können. Das allein würde den Sinsheimern allerdings nicht reichen, denn gleichzeitig darf Konkurrent VfL Wolfsburg gegen den FC Augsburg nicht mehr als einen Punkt holen.

 

FC Schalke beendet Saison mit Triumph gegen Stuttgart 

Es war eine verkorkste Saison für den Ex-Vize-Meister aus Gelsenkirchen. Der darf zum Abschluss noch einmal versuchen, wenigstens den Saison-Ausklang versöhnlich zu gestalten. Gegen die Relegations-Mannschaft des VfB Stuttgart sollte das sogar gelingen können.

Zwar zeigten die Schwaben am vergangenen Spieltag gegen Wolfsburg einen engagierten Auftritt, der mit drei Punkten belohnt wurde, doch auch Schalke gab sich mit dem 1:1 gegen Champions-League-Aspirant Bayer Leverkusen keine Blöße. Schon im ersten Duell der beiden Teams war im Dezember Königsblau erfolgreich. Der Endstand damals lautete 3:1 – Und das soll was heißen. Nur eine Mannschaft, die Absteiger aus Nürnberg, schlugen die „Knappen“ mit einem größeren Vorsprung.

 

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