Esports spielt sich derzeit nach wie vor ausschließlich online ab. Alle großen Live-Events wie die ESL One Cologne sind vorerst abgesagt oder verschoben. Das hat nicht nur Konsequenzen für die Fans, sondern auch Auswirkungen auf die Spieler, wie Christoph Kohlhaas im Interview mit dem Betway Insider bestätigt: „Online-Turniere sind ein Game-Changer in der Branche. Es gibt Teams, die online wesentlich besser performen als vor Zuschauern“, so der Product Manager Germany des Veranstalters ESL. „Zuhause hat man sein eigenes Setup. Das kann den unerfahreneren Teams helfen.“

Spannende MatchesBei der „Road to Rio“ gab es dementsprechend einige Überraschungen. Das Qualifikationsturnier für das ESL One Major in Brasilien im Herbst wird in regionalen Gruppen ausgetragen, da die Verzögerungen in der Datenübertragung (Ping) bei Kontinent übergreifenden Matches zu groß wäre. In Europa entpuppte sich die Straße nach Rio für mousesports und Fnatic schon die Gruppenphase zur Sackgasse. Für die Ninjas in Pyjamas war im Lower Bracket der Playoffs Schluss. In einem dreifachen Overtime-Thriller unterlagen sie Team Vitality. Nun treffen die Ninjas morgen im Spiel um Platz fünf auf den Favoritenschreck Team Heretics. Lediglich Astralis blieb in den Playoffs konstant auf Kurs und steht nun im Finale, das am Sonntag um 20 Uhr ausgetragen wird.

 

Der Endspiel-Gegner der Dänen wird heute um 20 Uhr zwischen dem FaZe Clan und G2 esports ermittelt Die französisch-deutsche Equipe G2 setzte sich in einem Krimi mit 16:14 (Nuke), 14:16 (Vertigo) und 16:14 (Dust II) gegen Team Vitality durch. FaZe verlor im Upper Bracket klar gegen Astralis. Können sie heute um 20 Uhr über den Umweg G2 doch noch das Finale erreichen?

 

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