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Das auf dem Zwei-Drittel-Gesetz basierende Wettsystem ist ein Wettplan, der sich für Spieler eignet, die gerne ihre Wetten absichern.

Dieses System funktioniert mit zwei separaten Wetten: man platziert Außenwetten und Wetten auf Kolonnen. Dabei ist es egal, für welche man sich entscheidet. Hauptsache ist, dass man beide Bereiche abdeckt und das Risiko ausgleicht.

Beim Zwei-Drittel-Gesetz ist zwar keine so umfassende Tischabdeckung gegeben wie bei bestimmten Systemen, die explizit auf eine sehr hohe Abdeckung abgestellt sind, dennoch hat diese Strategie ein paar Vorteile.

 

Wie funktioniert der Wettplan mit dem Zwei-Drittel-Gesetz?

Am Roulettetisch gibt es für Wetten auf verschiedene Bereiche auch verschiedene Ausschüttungen. Je höher die Ausschüttung, desto geringer die Gewinnchancen.

Die gängigsten Wetten beim Roulette werden auf Rot oder Schwarz sowie Gerade oder Ungerade gesetzt. Die Quote beträgt dabei 1:1; dies sind langfristig die sichersten Wetten.

Riskanter ist da schon das Setzen auf Kolonnen. Kolonnen decken 12 Zahlen ab; die Auszahlungsquote liegt hier bei 2:1. Zur Auswahl stehen drei Kolonnen.

Beim auf dem Zwei-Drittel-Gesetz basierenden Wettplan werden gleichzeitig Wetten auf beide Bereiche gesetzt. Drei Jetons werden auf Rot, Schwarz, Gerade oder Ungerade gesetzt und zwei auf eine der drei Kolonnen.

Damit sollen in einem Spin ausreichend Zahlen abgedeckt werden, um dem Spieler die Chance auf einen Gewinn zu geben. 

 

Wir machen die Probe aufs Exempel: der Wettplan in Aktion

Das auf dem Zwei-Drittel-Gesetz basierende System eignet sich sowohl für das Europäische wie auch Amerikanische Roulette.

Wie entscheiden uns wegen des niedrigeren Hausvorteils für die Standardversion des Europäischen Roulettes. Eine ganze Reihe von Spielen steht dir in der Lobby von Betway Casino Online Roulette zur Verfügung.

Die Wetteinheit beträgt einen Euro; wir setzen 3 Euro auf Rot und 2 Euro auf die erste Kolonne (mit den Zahlen 1, 4, 7, 10, 13, 16, 19, 22, 25, 28, 31, 34). Erwähnenswert ist, dass die Kolonnen eine verschiedene Anzahl an roten und schwarzen Felder aufweisen. So hat die erste Kolonne sechs rote und sechs schwarze Felder mit Zahlen, während die letzte Kolonne acht rote und vier schwarze hat.

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Wie du aus der vorstehenden Tabelle ersehen kannst, brauchen wir über die Hälfte der Spins, die uns einen Gewinn bescheren, um einen Profit herauszuschlagen. Dennoch bringt uns selbst eine gewonnene Wette auf Rot und eine verlorene Wette auf eine Kolonne einen Gewinn von einem Euro.

Bei unseren Spins gibt es nur zwei von zehn, bei denen gleichzeitig sowohl bei der Kolonne als auch der Wette auf Rot ein Gewinn herausspringt.

 

Vor- und Nachteile des Zwei-Drittel-Gesetz-Wettplans

Online-Roulette ist immer riskant. Beim Europäische Roulette liegt der Hausvorteil bei 2,7 Prozent, was so viel bedeutet wie: Das Casino verdient je 100 gewettete Euro 2,70 Euro.

Der Nachteil liegt klar auf der Hand: Bei jedem Roulettesystem zockt der Spieler immer gegen den Hausvorteil an.

Das Zwei-Drittel-Gesetz System berücksichtigt auch keine langanhaltenden Pechsträhnen. Der Spieler deckt nicht alle Zahlen ab (tatsächlich sind es nur 24 von 37 – und die grüne Null ist nicht dabei); eine Durststrecke ist kein Ding der Unmöglichkeit.

 

Wie sieht es mit Glücks- und Pechsträhnen aus?

Einige Spieler beschäftigen sich gerne mit der Gewinnhistorie eines Rads, um zu sehen, welche Zahlen bereits vor kurzem gewonnen haben.

Glücks- und Pechsträhnen gibt es auch beim Roulette, aber es gibt nichts, was man aus dem jeweils vorhergehenden Spin ableiten könnte, um Gewinne zu erzielen.

 

Gönn dir noch heute eine kostenlose Runde und probiere das Zwei-Drittel-Gesetz System selbst aus

Wenn du deine Roulettewetten absichern möchtest, dann eignet sich das Zwei-Drittel-Gesetz-System recht gut dazu, um viele Zahlen gleichzeitig abzudecken.

Wie alle Wettpläne birgt aber auch das Zwei-Drittel-Gesetz-System gewisse Risiken. Gönn dir noch heute eine kostenlose Rundebei Betway Casino.