Nach dem 137:123-Auswärtssieg zu Wochenbeginn beim texanischen Nachbarn Houston Rockets, dem fünften Erfolg in Serie der Dallas Mavericks, dämpfte Luka Doncic jedoch die Stimmung bei Fans und Medien. „Es ist eine lange Saison. Wir haben die Playoffs noch nicht erreicht, wir müssen jetzt also einfach weitermachen“, sagte der Slowene. Dabei schürt der neue Superstar der Mavs selbst mit seinen Leistungen die Hoffnungen der Texaner auf die ersten Playoff-Teilnahme nach drei Jahren. Er agiert derzeit überragend auf dem Spielfeld: Bislang legte er in dieser Saison knapp ein Triple-Double im Schnitt (30,1 Punkte, 10 Rebounds, 9,5 Assists) auf und sorgte so dafür, dass er sich mitten im Rennen um den MVP-Titel und Dallas sich auf Play-off-Kurs befindet – und am Ende vielleicht sogar die Western Conference für sich entscheiden könnte .

Dämpfer gegen Clippers

Im Duell mit Titelmitfavorit L. A. Clippers mussten sich Luka Doncic und Center Kristaps Porzingis zwei Tage später allerdings deutlich geschlagen geben. Gegen das Star-Duo Kwahi Leonard und Paul George setzte es eine saftige 99:114-Niederlage. Ein Dämpfer zur rechten Zeit? Zumindest scheint die Bescheidenheit von Doncic angebracht, auch wenn sich die NBA-Experten in den US-Medien mit Lob für den Nowitzki-Nachfolger überschlagen. Sie trauen ihm und den Mavs definitiv zu, dem Favoriten-Quartett im Westen aus Clippers, Rockets, L. A. Lakers und Denver Nuggets in die Playoffs zu folgen – und in den kommenden Jahren um den Titel mitzuspielen. Dafür gibt es gute Gründe: Sowohl der 20-jährige Doncic als auch der 25-jährige Porzingis haben ihren sportlichen Zenit noch längst nicht erreicht.

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