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Das Springen von der Normalschanze hat überraschend der Pole Piotr Zyla gewonnen. Nur knapp dahinter lag Karl Geiger. Die Silbermedaille des Lokalmatadors war der erste Platz auf dem Treppchen für das deutsche Team bei dieser Nordischen Ski-WM, entsprechend wurde sie in der DSV-Mannschaft gefeiert. Es folgte das WM-Gold im Mixed-Wettbewerb. Nun drücken alle im Team dem amtierenden Skiflug-Weltmeister die Daumen und hoffen, dass er auch im Einzel in einem Sprungwettbewerb sein erstes WM-Gold feiern kann .

Wer holt sich den Gesamtsieg auf der HS137?

Seine Hoffnungen auf einen WM-Titel muss hingegen Halvor Egner Granerud begraben. Der norwegische Überflieger der Saison musste sich schon auf der Normalschanze mit dem enttäuschenden Platz 4 begnügen. Nun musste der große Favorit auf WM-Gold krankheitsbedingt abreisen, was die Chancen der Konkurrenz natürlich erhöht. Heute geht es mit der Qualifikation los, die Entscheidung fällt morgen.

Mixed-Gold gibt Selbstvertrauen

Für den Titelverteidiger von der Großschanze lief der erste Wettbewerb ebenfalls enttäuschend. Markus Eisenbichler gewann 2019 in Innsbruck, landete jetzt aber von der Normalschanze auf einem unbefriedigenden 17. Platz. Doch „Eisei“ sollte mit dem Mixed-Gold genügend Selbstvertrauen gesammelt haben, um seinen Titel auf der Großchance zu verteidigen . Einen starken Eindruck hinterließ Pius Paschke auf der kleinen Schanze. Platz 6 nach dem ersten Durchgang konnte er zwar nicht halten, doch mit dem elften Rang lag er klar vor Teamkamerad Eisenbichler. Der 25. Platz von Constantin Schmid komplettierte das deutsche Abschneiden, das auch für das Mannschaftsspringen noch hoffen lässt. Denn auch hier ist Deutschland Titelverteidiger.

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