Zuletzt hatte Patrick Mahomes eine Fußverletzung zu schaffen gemacht, gegen die Cleveland Browns musste der Chiefs-Quarterback das Feld gar mit Verdacht auf Gehirnerschütterung verlassen. Beim klaren Sieg gegen Buffalo schien ihm beides keine Probleme mehr zu bereiten. Trotzdem hat die Pause vor dem Super Bowl sicher nicht geschadet, um die letzten Blessuren endgültig auszukurieren.

Mahomes bricht Uralt-Rekord

Und somit die Chancen auf den zweiten Titel in seiner dritten Saison als Starter zu erhöhen. Kein anderer Quarterback stand in so jungen Jahren in zwei aufeinanderfolgenden Super Bowls. Was das Passer Rating angeht, ist Mahomes mit 25 Jahren bereits Führender, sowohl in der Regular- als auch in der Postseason. Bemerkenswert ist vor allem sein Playoff-Rekord: Als er den 150. Pass geworfen hatte, der für die Aufnahme in die Bestenliste erforderlich ist, löste er mit einem Passer Rating von 106,6 einen gewissen Bart Starr ab. Der hatte den Rekord rund 60 Jahre lang inne.

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Doch die Hoffnungen der Chiefs-Anhänger ruhen nicht auf Mahomes Schultern allein. Travis Kelce stellte zuletzt einen Saisonrekord für die meisten Receiving Yards eines Tight Ends auf, Wide Receiver Tyreek Hill ist mit seinem Tempo ohnehin nicht zu packen. Defensive End Frank Clark verbuchte vor zwei Wochen zwei Sacks gegen Josh Allen und könnte Brady das Leben schwer machen. Eine Herkulesaufgabe kommt auf Running Back Darrel Williams zu, der Clyde Edwards-Helaire und Le’Veon Bell klasse vertreten hat, sich nun aber einer der besten Rushing Defenses der Playoffs gegenübersieht.

Sorgenfalten dürfte Chiefs-Coach Andy Reid am ehesten der Zustand seiner Offensive Line bereiten. Vom ursprünglich vorgesehenen Personal ist nach der Verletzung von Left Tackle Eric Fisher nur noch Austin Reiter übrig, der wohl auch ohne Verletztenmisere als Starter auf seiner Position vorgesehen wäre.

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Comeback-Könige aus Kansas City

Die Saison hat Kansas City mit einer Bilanz von 14:2 auf Platz 1 der AFC abgeschlossen. Dabei musste man nicht unbedingt das Gefühl bekommen, als hätte der amtierende Champion schon sein gesamtes Potenzial abgerufen. Gleiches gilt für die beiden Postseason-Partien. Erst hielt man die euphorisierten Cleveland Browns in Schach, danach ließ man die Bills nie zur Entfaltung kommen. Besonders beängstigend: Gegen diese Chiefs darf man sich niemals sicher fühlen. In vier der letzten fünf Playoff-Spiele lag Kansas City mit neun Punkten oder mehr hinten, 21 waren es gar im ersten Viertel der Divisional Playoffs 2019/20 gegen die Houston Texans. Genutzt hat es den Gegnern letztlich nichts.

Für beide Fan-Lager gibt es ausreichen Gründe, dem kommenden Sonntag positiv gestimmt entgegenzufiebern. Und für den neutralen Zuschauer sowieso, denn im Duell der Quarterback-Generationen könnte ein echtes Spektakel entstehen. betway jedenfalls hat die Über/Unter-Wette für Gesamtpunkte bei beachtlichen 56 angesetzt.

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