media Zweimal hintereinander die SG Flensburg-Handewitt, davor zweimal die Rhein-Neckar Löwen und davor der THW Kiel: Die deutschen Handball-Meister der vergangenen Jahre hatten es häufig nur mit einem hartnäckigen Konkurrenten im Titelkampf zu tun. Nur in der Saison 2017/2018 ging es ein wenig turbulenter mit mehreren Teams ganz oben zu. Aber was in dieser Saison passiert, das ähnelt sehr der Fußball-Bundesliga: Plötzlich mischen zahlreiche Teams oben mit.

Sieben Teams ringen um die Spitze

Die ersten sieben Spieltage standen ganz im Zeichen der TSV Hannover-Burgdorf, die etwas überraschend alle Spiele gewann. Erst beim Gastspiel in Melsungen mussten die Niedersachsen am achten Spieltag die erste Niederlage hinnehmen. Die Mannschaften rückten seither immer enger zusammen. Der klare 32:23-Sieg des THW Kiel gegen Burgdorf am 13. Spieltag sorgte für einen Wechsel an der Tabellenspitze, mit 20:6-Punkten führt die SG Flensburg-Handewitt punktgleich mit Burgdorf das Tableau nun an. Bis zum 7. Platz, wo die Füchse Berlin mit 16:8-Zählern und einem Nachholspiel zuhause gegen die HSG Wetzlar lauern, ringen mit Flensburg-Handewitt (20:6), Hannover-Burgdorf (20:6), Kiel (20:4), Magdeburg (18:8), Rhein-Neckar Löwen (18:8), Melsungen (17:9) und Berlin (16:8) einige Klubs um die Spitze. Auch Leipzig mit 16:10-Punkten kann im Kampf um die vorderen Plätze durchaus noch eingreifen. Am Donnerstag erwartet Magdeburg die Füchse Berlin: der nächste Kracher (Sieg Magdeburg ). Die Handball-Bundesliga ist im Kampf um die Meisterschaft spannender denn je – eben wie beim Fußball.

Hier geht es zu den Handball Wetten.