Seinen Namen hat der Presidents Cup vom amerikanischen Ex-Präsident Gerald Ford. Der übernahm bei der ersten Austragung 1994 die Schirmherrschaft über den Wettbewerb. Seither dominieren die US-Amerikaner den Cup. Nur ein einziges Mal setzte sich das internationale Team durch. Das war 1998 in Melbourne. Auf diesem Kurs möchte das Team um den südafrikanischen Kapitän Ernie Els den Bock nun umstoßen und endlich wieder den Sieg feiern.

Tiger Woods Kapitän der Amerikaner

Jeweils zwölf Spieler umfasst der Kader beider Teams, die an vier Tagen insgesamt 30 Matches im Royal Melbourne Golf Club in Black Rock austragen. Beim Gleichstand entscheidet ein Stechen. Das führte 2003 zu einem geteilten Sieg. Denn Ernie Els und Tiger Woods hatten drei Löcher im Stechen gespielt, waren aber immer noch gleichauf. Doch die Dämmerung brach herein und es wurde zu dunkel. Die Kapitäne Gary Player und Jack Nicklaus einigten sich daraufhin auf das Remis. Beim letzten Aufeinandertreffen 2017 in New Jersey setze sich die USA mit 19:11 durch. Erstmals überreichte mit Donald Trump tatsächlich ein Präsident die Siegertrophäe.

Jason Day musste absagen

Diesmal sind Ernie Els und Tiger Woods selbst Kapitäne. Sie sind für die Aufstellung verantwortlich. Dabei musste Ernie Els kurz vor Beginn des Wettkampf verletzungsbedingt den Australier Jason Day durch den Koreaner Byeong Hun An ersetzen.

Team International:
Hideki Matsuyama, Adam Scott, Louis Oosthuizen, Marc Leishman, Abraham Ancer, Haotong Li, Cameron Smith, C. T. Pan, Sungjae Im, Joaquin Nieman, Adam Hadwin und Byeong Hun An

Team USA:
Dustin Johnson, Justin Thomas, Matt Kuchar, Xander Schauffele, Webb Simpson, Bryson DeChambeau, Patrick Cantlay, Tony Finau, Gary Woodland, Patrick Reed, Tiger Woods und Rickie Fowler

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