Es sind bis jetzt nicht die Play-offs der deutschen Eishockey-Exporte in der NHL: Nationalspieler Tobias Rieder schied mit seinen Calgary Flames bereits in der ersten Runde gegen die Dallas Stars aus. Rieders Nationalteamkollegen Thomas Greiss und Tom Kühnhackl sind mit ihrem New York Islanders nach dem 4:2-Erstrundenerfolg gegen die Washington Capitals zwar noch im Rennen und siegten auch im ersten Spiel der Serie gegen die Philadelphia Flyers mit 4:0. Doch die beiden Deutschen fanden bislang kaum Berücksichtigung bei den Insulanern. Ob sie in Spiel zwei gegen die Flyers auf dem Eis stehen werden, ist fraglich.

 

Flyers–Islanders: Wer gewinnt die Serie?

 

Grubauer verletzt

Dominik Kahun (Buffalo Sabres), Korbinian Holzer (Nashville Predators), Lean Bergmann (San Jose Sharks) und sogar Superstar und MVP-Kandidat Leon Draisaitl von den Edmonton Oilers, den Gastgebern der NHL „Bubble“, hatten sich gar nicht erst für die Play-offs qualifiziert. Und nun verletzte sich auch noch Nationaltorhüter Philipp Grubauer von der Colorado Avalanche. Bei der 3:5-Pleite zum Viertelfinalauftakt gegen die Dallas Stars zog sich der Rosenheimer eine Blessur am linken Bein zu. Wie lange er ausfällt, ist noch unklar. In Spiel zwei der Serie, das Colorado mit 2:5 verlor, kam er nicht zum Einsatz. Nun hofft er auf ein Comeback im dritten Duell, damit seine große Hoffnung auf den zweiten Stanley-Cup-Sieg mit der Avalanche am Leben bleibt.

Währenddessen haben die Vegas Golden Knights bei ihrem ersten Viertelfinalspiel ihre Titelambitionen unterstrichen. Mit 5:0 fegten sie die Vancouver Canucks vom Eis. Spiel zwei folgt in der kommenden Nacht . Nach dem Erfolg gegen das letzte Team aus Kanada, das in der ersten Runde noch überraschend von Titelverteidiger St. Louis Blues rausgeworfen hatte, gelten die goldenen Ritter nun als Top-Favorit auf den Stanley Cup 2020 .

Angepasster Modus

Die Play-offs 2020, die in zwei „Bubbles“ in Toronto und Edmonton ausgetragen werden, laufen auch vom Modus her anders ab als gewohnt: Die Paarungen der Best-of-Seven-Serien werden nach jeder Runde neu gesetzt – im Gegensatz zum sonst üblichen festen Play-off-Spielplan. Das heißt, dass in jeder Runde das jeweils beste auf das jeweils schwächste verbleibende Team der Setzliste trifft, unabhängig von der Conference. Dass dieser Modus nicht unbedingt den Favoriten hilft, haben die Canucks in Runde eins gegen die Blues unter Beweis gestellt.

 

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